# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0227 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0227?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 114r, page id 00068367:0227 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 115v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=227 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000227.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 47 lines, status machine # Lines: 47 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Welcheß nicht Unserent halber, sonder in an¬ sehen diejenigen untersuchet werden muß die auß einigen der Reformirten lehren, sache He c terschlagia gefolgert, vnd d.ßhalber die reunion P beider Siechen für unmüglich ausgegeben Die Erste Frage betreffent, sein wir der bestendigen meinung, daß ein Christ dem anderen keine ungestandene consensentz, ob sie schon, ein seitigen der gd. H. Hauß aus der Lehre Potzete, beymeßen v. bewe benden halber verdammen solle, vnd vnß zwar ex zebe humanitatis et charibatis unter wol hen gesetzen, daß erste, einem Jedem seine mein e rarchi mehr alß zu deutlich vor augen stellet zu dadurch ihn zu erkennen gibt, daß ein vernunfftiger mensch billig (von selbst bedencken tragen solle, e S e seinem Neben Christen eine falsche Lehre bey Eünes en sen, dazu er sich keine meerst gestehet, sondern ch sie mit allen vorthgläubigen angethemat vnd desto ist nun desto mehr. Weil daß ander gesetzt von der charitel oder Liebe gegen seinen nech¬ sten, einem Jedem arbeit dasjenige auch ander zu thun. Muß wir fallen, daß die Unst die leüte en en solten, hingegen einem iedem verbeut, an deren daßelbe zu thun, waß wir wollen, das Uns c v andere nicht thun solten. Aus Floren Hugrici Lehrer, daß die Erb sünde kein accidens, sondern deß Menschen selbstè Substanz z nicht nur sey, folget Er Marichäls mus durch eine beich pr te consequentz, sondern eß werden auch dadurch die vornehmehiste articul deß Algemeinen Christ el lichen glaubtraß excitiret. Weil aber Flacius bloß durch einen Sehl tritt in der philosophie