# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0250 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0250?run=74 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 125v, page id 00068367:0250 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 126r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=250 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000250.jpg # Model: FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74, 2026-09-06T16:05:13Z — 59 lines, status machine # Lines: 59 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. d. anum manabrediat futpsuldiguums Wendelini etivab gnuaner betrachtet, sothut c sin den sach annoch feine volliget gringen. Denn stenn gottsgt: is will daß ihr alla seilius seget so erclaret vendelinus diest morth aeso, is will daßt ile alee phuldius suiget seilius zu segn. Oder: iis iill daso im aler putuendeae heilius odeae streaf. Failligs sget diesto proposition aut besagte maßse gecleie et glanbte ea dem Willengotts nnct nutggengu laufu sraH deren gote sagnn sondte, ich will nicht das ralla Geilio fget, deunsonsten hondtene macri das. iin alla spitisirore ennaustrae dem Kounet ihaett seilius sagn ut a ich ill nucs rbeae nicht seilios machen mit dieseae des idendelini irclarumus sonunque die unstrigus nicht zu aaeinden fegu. Denn gote aeile niche allein uno zua heiligs keib Herbinden, eie will nicht allem, daß wie entweder gerlio odeae strafbar saegu sollen, sondern en aeile mahuhofffio, daßswiae alle ollen Teilig und spelius segu. Dies abtae mill gott vist voluntate absoluta et semper effectum habente mit einem worth er will es mit rben damelba raedem damitracmile daß seine Sunde gi phehe. Diafeae Wille gottes ist zwar ein n weahrhaffer und eenstlicher Wille, ge- psichabeae terdeae nicht allezrit Hemn demnach Iendetipus lauguet, dast got alle Menshen seilio und relign sorben wolle; ib siehet mancaose, daß nae unt dan janigen millen vor emen rechten ille ausirhet, dea in dexthat gessict, und eine Hoefolominene repullunus rernihet; wab abeo nncft gepsicht, wabnicht erpullet wiod, wab zum effect nicht gedevet, non dem Ronne man rigent liis nnst sagen, daß es gott gervollet habe. erepsieateest banitur ze gese pone du lune quehelane preran certras sil gepsist pec enst ca kshi abeogeneuede, deialig entig M ertius l nadeaetica reacilergult digea alus o cdai se alonae eegeentsared, eer ginee venasdinanir dn eeclecce teabhaedea cezige Refforimiata de ubae pcceatie penandira nideu ud got ade att b e Cltutaltem permisamr enzusseeiben lgat ag Bela agnahitet Kerden Heria n ivendaline tadentret arv B Hone 21 33 bedt