# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0252 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0252?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 126v, page id 00068367:0252 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 125r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=252 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000252.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 65 lines, status machine # Lines: 65 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Weil nun Wedelinus und andre Reformirten würde die es mit ihm halten keine Ursach haben diese divisionem voluntatis, oder duplicem terminiacceptionem zu verwerffen, und das allein bey Gott pro Delito zu halten, was würcklich geschieht; so können wir auch solchen ihren redens nicht beypflichten; sondern allen uns schuldig von dem Wyden Gottes ex communi nzu loquendi, sonderlich aber mit heitiger göttlicher Schrifft zu reden. Gleichwie bey deßen die so genante Universalisten mit so großen ap Mann der übrigen Christlichen Kirchen, und mit so großen Nutzen des Negotii I uffen angelegen. Und so viel d denn kan ex Actis diviniæ` wie man keine schn auch so keine pr er afft. Folget Clas Welche betrifft die jenige streitige Fragen welche wenn man sie beym Liecht besizet, auff Amptibus oder varias Termini norum acceptiones (wiewohlen deren einige bereits in voriger Classe berühret worden) und folglich Conciliabiles seyn. Hieher gehöhren unsers ermeßens Controversiae Circa personam Christi. Es ist bekand, was durch veranlaßung deßen so einige eine Universität, andere aber lieber und beqvemer eine Allgegenwart nennen, in der Lehr von der Person Christi vor streitigkeiten entstanden, und vor ärger tliche schrifften beyderseits ediret worden; und wie die unsrige Reformatos Westonianismi, sie uns tutoriani beschuldiget, andere imputationen zu geschweigen Nachdem man aber noch bey Lutheri lebzeiten, zu behauptung der wesentlichen gegenwart des Leibes Christi im heiligen abendmahl von dem argumento a sessione ad textiam Dei Patris, und daraus gezogener allenthalbenheit abstrahiret, nachdem auch verschiedene Evangelische Kirchen das illaudabile rbola hujusvicatatis, wie es H. Calixtus in dem verstände als es anfänglich von etlichen vorbracht und behauptet worden, genennet, anzunehmen sich geweyert, so ist nicht nur nach und nach eine gewiße Omnipraesenz von Moderatis Theologis anständiger ercläret, sondern es sind auch dadurch der Controversin, circa personam, Christi weniger worden. ( lach in Colloquio e den Reformirten D vndgeschicht dergleichen in dem übrigen bisher gemeldet, nehmlich daß man sich obangeführeter maßen, zulänglich ercläret und anstoßliche reden vermeidet, so w gumentis divinis werden diese bis freige imputationes Attributae diviniae fallen mus