# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0303 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0303?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 152r, page id 00068367:0303 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 153v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=303 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000303.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 72 lines, status machine # Lines: 72 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. er mandicationis conceptum, formalem in genere, auff die maß Sachen wolte, der würde finden, daß er in sich halte, talem exceptionem qvae eo tendi, et substantia ungius multas vel nobotetur ex substantia alterius, per intimam utriusque unionem wie wollen uns aber e damit nicht aufhalten, sondern vielmehr zu bedencken, geben, ob es sicher und zumahl in Mutteris, aber antwortet nach ei sey, so fort ein die Conservinationes impossibili et contradicto e den sensum literatam den rio gegenwärtige Hollätnerth der Heiligen schrifft mit sich n en. Wenn es auff die allmacht Gottes ankomt, welche thun kan über alles wir wißen und verstehen. Wiewiel weniger soll man es thun, wenn die gesunde ver¬ ufft uns einen wegzeiget dadurch zum wenigsten praetensa contradiction ganz deütlich abzubefinden. Wie alhier dann geschehen kan, da auß den principiis der Vernunfft selbst zu finden, und dieß zum wenigsten zu zeigen, alß die sach absolutae dei potentiae 8 nicht entgegen. Darauß man aber keines weges unternimt einen gewißen modum zu determiniren, dadurch die sach würcklich geschehe, weil absoluta Dei potentia angewiße arten und weisen nicht gebunden. Istingvendus ost modus quo ostenditur in genere possibiliensem condi itus formalis, a modo quo explicatur specialis aliqvis conceptus materialis, ut supra in generatione Ita hic etiam in perceptione vel manducatione ant etiam praesentia. Wir hoffen erste mit Gottes hülffe hierinn zu laßen können wird, wollen aber das andere nicht wolte unternehmen. Weil nun die lezt erwehnte defini e nitio corporis dadurch seine Essenz in Leibus h dimensionibus undt gesuchet wird, eigentlich a nur das corpus Mathematicum und nicht phy- scum angehet; in Physicis selbst auch von vielen vor unzulänglich gehalten wird, geschweige daß in Hyperologicis dadurch der allmacht gottes schräncken zu sehen; so wäre zu sehen, ob vielmehr definitio an n, tiqva et recepta beyzubehalten, und also zu erleütern, ut per eam distinguirten: l. Corpus a substantia, tanquam Species à genere a spiritu seu anima, tanquam Species à specie disparata n h so uns ohnmüglich anschr doch also zu seyn infallandi. (2) de monstratione noch nicht. en Außzug e e i d b e h en