# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0307 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0307?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 154r, page id 00068367:0307 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 155v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=307 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000307.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 66 lines, status machine # Lines: 66 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. n Weil es ohnveränderlich und ohn¬ beweglich bleibt, determiniret haben, und wißen könne, wo ein iedes corpus, nach iedem seinen theil zu iederzeit zu finden, so hat der allerhöchsten Weißheit e Gottes gefallen es also zu ordnen, daß na id türlicher und ordentlicher Weise der leib mit seiner gegenwart sich nach den dimension nibus des spatii richte. Et ita praesentia corporis ordinaria et naturalis debet esse localis, circum- scriptivasit dimensionaliS. Sonst köndte man keine gewiße mensuren nehmen, noch eines vor dem andern Unterscheiden. Es würden auch die dinge in der Natur nicht geschehen numero pondere, mensura, wie es gleichwohl die Weißheit erfordert. Ist demnach sein zweifei, daß eines ieden drevers, mit hin, auch des aller glörigesten Leibes Christi selbst, praesentia physica, v oder ordentliche natürliche gegenwart, beyzubehalten; die ihm auff art und weise wie andere Cörpe ins gemein, und also circumscriptivè et dimen- sionaliter, den hohen Majestätischen orth dahin er erhaben, doch mit höchster freyheit der Würckung, erfüllen machet. Auff welche weise auch Christus erscheinen wird, zurichten die Lebenden und die Frödten, und in jenem Leben von den seeligen mit leiblichen angen wird gesehen werden, auch iezo geseßen werden köndte, wenn es gott gefiele. So daß die Evangelischen die e Natur der Menscheit und des Leibes Christi a s eines weges aufheben so selbiger zu wieder, oder mit Marcione und andern Kezern, welche et deren wahrheit angreiffen, das geringste schaffen haben, sondern dergleichen erklär mit Mund und herz verwerffen. Ob ihnen schohn das gegentheil von einigen Reformir- ten un güthlich aufgebürdet werden wollen. e et Allein darauß folget ganz nicht in e n s wegen zugleich mit fähig daß ein Leib einig und allein auf solche praesentiam dimensionem vel Physicam gebunden, und keiner praesuppagnysiae werden könne. ser absolutam dei potentiam nöthig wie es viele praetextu rationis res die Reformirte Theologo zu nehmen. geschienen, und dadurch von den worthen h der Einsezung des heiligen abendmahls noch etwas lehren n g in