# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0313 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0313?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 157r, page id 00068367:0313 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 156v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=313 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000313.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 64 lines, status machine # Lines: 64 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. n x kein geringes Vermögen daran finden. daß nur Calvinus), communicium substantia cum lehre. Man kan aber wohl en wird. Und daher auch von Beclagten bey Augen und vollkommender alleeseits gewesen seyn, und hätte es auch seyn können können, daß Vergnügen würde noch größer Wenn man bedacht, daß auch dergestalt in der that praesentia realis zu gegeben werde. Weilen die Evangelische alhier keine andere praesentiam verlangen, als die in communica- tione substantiae bestehet: die Capermaticam aber und dimensionalem circumscriptivam, impa- nationem gänzlich verwerffen; affixivam autem ad panem et loca designabilia vel inclusivam keines weges erfordern, hingegen unicam in coelis praesentiam corporis Christi dimensio nalem seusumme gloriosam, mit hin salvam humani corporis naturam so ich altig beybe- halten in Weil nun diese Er klärung des Wesens der Cörper, und der mit selbigen bestehenden über Nat türlichen gegenwart ganz nichts neues, son dern auff receptissimis Scholarum Theologica rum et philosophicarum definitionibus atque axiomations gänzlich gegründet, und wen nigstens deren absurditat und unmüglig ein bisher von niemand erwiesen, auch vermöge deßen, so iezo ausgeführet, wohl nicht erwiesen werden wird; viel mehr die einwürffte von den unsrigen vorlängst verleget worden, welches auff die iezt-erclärte, weise zu mahl deütlich geschehen kan; so erscheinet clärlich, daß die multi praesentia corporis Christi per absolutam dei potentiam allerdings müglich, und damit der altestreit de praesentia substantiali auß dem gründe gehoben. Und würde an seiten der Reformirte, bey denen die hierunter lieber ihren Confessionibus und Calvino, als Jwinquia et n Carstadio folgen wollen, desto weniger zweife übrig bleiben; weil selbige unterthan deßen nebenst Calvino in Sacra coena eine perceptio nem substantialem Interminis erfordern, ob sie gleich solches praesen n tiam zu nennen, angestanden, ex praeconcepta bißweilen opinione, als ob wir eine praesentiam localem et Commensurativam sezten, auch aus nicht gnugsame 2 obachtung eines rechten conceptus formalis vel generalis der wahren gegenwart, so wohl eines Corpers als einer andern substanz; also nicht bemercket, daß sie die von den unsrigen getriebene praesenz in der that selbst lehren. punctatim confessiones sowohl Adiothqvitatis, als a auf welche die unsrigen mit denen sie disputiret, sich zu viel zu gründen geschienen. auch