# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0320 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0320?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 160v, page id 00068367:0320 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 161r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=320 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000320.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 73 lines, status machine # Lines: 73 recognised, mean confidence 0.85 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. modum mandicationis andeüten, wie es im ersten anblick scheinet, so verwerffen wir es selbst. Denn wenn corpus Christi manducarioraliter so viel seyn solte, als man ducari secundumoris instrumenta, et ab iis affici et communi, ata ita manducari liberaliter, dentaliter, lingua gutter. Als wenn leibend blut teri Christi auff Lippen, zähnen, zung, und im schland, ja endtlich im wagen und convexis sich befinde, reisen angegriffet werde; auff den fall sind wir gänzlich darwieder und von diesen originis auff art natürlicher verwerffen seyn. Wenn aber realis manducatio corporis Christi nichts anders sagen will, als daß nunstliche Nießung ein reqvivicitum und mittel sey, dadurch Leib, und bluthen Christi wesentlich von uns empfangen wird, kan man solche redens art wohl beybehalten kan auch von den Reformirten selbst gebilliget werden. Doch mit diesem Unterscheid zwischen ihnen und uns daß bey uns oratis manducatio und ordre allein vor ein sufficiente Hoficiqvidium vel requis itum gehalten n bey ihnen wenigsten vor und auff diese weise, wenn realismanducatio corporis Christi so viel heißen solte, als ein solcher manducanten s tus dazu nichts als der Mund und deßen würckung nach den worthen der einsezung gefordert wird; so köndte dieße terminus ein noch überbleibender 1 divortium zwischen Uns und den Reformirten gedeüten, weil sich deßen sensus auff die manda rationem indignorum resolviren würde: Und köndte man sagen daß wir manductorem wie man wohl ges oralem, id est pro ore factam lehren, die reformirten aber nicht, weil sie in exceptionem wir, auff die bloße exceptionem per terrenae ore factam, sondern zu Frich mit auff fidem rei coelestis, nempe corporis Christi nicht, wie conditioniren. Doch läßet mandahm gestellet seyn, ob nicht beßer den Terminum mandicationisoralis fahren zu laßen, weilen wie bereits erwahnet einen modum oralem zu bedauben scheinet, und unsere meinung beßer aus gedruckt wird, wenn man sagt manducatio et als die fieriore / als damit ihres Nun wollen wir Uns zu Calvino wenden, und deßen Lehre vom heiligen Nachtmahl mit fleiß untersuchen, zumahlen er vor andern sich beständig deütlich und gründtlich ercläret. Unßere Kirchen lehren wie bekand mit jrenaeo, daß im Heiligen e Nachtmahl tres terrena et coelestis sey. Res termina ist brodt und Mein, Res Coelestis und e, denn erclärung dabey, der Leib und das Bluth Christi. Von der wesent lichen gegenwart rei terrenae zeügen unsre aüßerliche rinne; von einer praesentia objectiva vel cogitativa pania, et bibitio vini Fidei 6 infra ex Inst. IV. c. 17. b i aber dann auch bester n a taliter est onse qui e fierioraliter, me