# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0345 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0345?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 173r, page id 00068367:0345 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 168v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=345 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000345.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 25 lines, status machine # Lines: 25 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. gethan, sich beleüßet, und nichts pro articulo fidei strictali hält, als was jederzeit, an allen Orten, von allen Christen ist geglaube worden, ein Theil dem andern keine al unas sententios endichtet, und per consequentias etwas heraus ziehen will, das der anderebe ständig verwirfft und vermeine, übrigen aber alles geschehene in amnestiam gestellet wird. daß dieses den Kirchen und Republiqvensehr Und gebe Gott heilsahme Werck, wie Anno 1631 zu Francfurt von der Cron s gelischen Churfürsten und Ständen abgesandten decretiret worden, fort gesetzet, und mit glückl. success zu erfreulichen Ende einmal gebracht werde, doch wollen wir mit dieser Meynung andern Theologis, viel weniger der gantzen Kirche unserer Religion, nicht unverrichten vorgenrißen, oder etwas zu ihren Nachtheil getetzet haben, sondern unterwarten es vielmehr dem Urtheil der Kirche, und aller andern, die in diesem härterer Augen, als wir haben, in dem wir unsere ann und Treüe zu erweisen offenhertzig haben wollen setzen e was wir meynen und glauben. Datum H. Hofrath den 28. Januar 1698 Joh. Fabricius, undq. Andr. Schmidt, Ed. et Professores Theologiae 93