# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0751 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0751?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 376r, page id 00068367:0751 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 373v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=751 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000751.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 70 lines, status machine # Lines: 70 recognised, mean confidence 0.75 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. herz, an seiner vinwandelbahren warheit aufs höchste verur c ich würden, vnd ob man vermeinte, es were darumb desto eher zu d de antworten, weil dergestellt wir vnd die Calumniische partheÿ bey ni seinen für einen man bleiben, vnd stunde vnd vmb so vil gewiße für dem dritten man den papisten geliehert weren, so muß man doch n nicht übels thuen, auf das guetes darauß keine, dan solch leüthe d verdamnus ist gantz recht, sagt diegestel zun Röm. am 3. lap. h A Wir müessen auch auf einen solchen rohrstab vnß nicht lehnen, sonderlich r mehr mit festem vertrawen in daß daß der Göttlich oberht vnd e e beschirmung vnß legen, dinge zweiffelten Zuversicht, daß da d l 2 höchste, auch ohne zu ethan der kleinisten seine kürehe, seine erben t e t. S sein eigenthumb, sein volckhr seinen ungapffel, seine zarte, sein sothmor erworbene gemeine beschüzen werde, laut seiner e in verheißung, zue der Zeit wird man seinen von dem Weinberg ein en, H. 2 und daß man seine bläter nicht vermußet, Ich will in tag und wohl behueten, Estiae 27. die statt Gottes soll fein lustig bleiben, mit ihren brünelein, da die herrliche Wohnung Gottes darinnen seyen, dan Gott ist beÿ ihr drinnen, drumbet. Vnd nicht vmb dessel minischen beystands willen) wird Sie wol bleiben, Gott hülfft n 8 Ihn frühe, der Herr Zebarth ist mit unß der gotto ci no 12 vnd ob wol etliche auß S. Johan. für werffen, wie sey ein schuldig, c daß leben vor die beÿid zue laßen, jedoch: 3 so seyen doch die sati nißen vor einß, nicht vnsere baued in Christo, wir haben sie nie- mals darfür erkhaüt, werden sie auch nit darfür annemmen, olang Sie bey Ihrem Calünischen goewel verharren. fürs 2. so hats die meinung gar nicht, daß wir vmb fortpflanzung vnd in außbreitung falscher verdamlicher lehre willen. Unherleben laßen sollen, daß gebeÿt der H. geist niegents in seinem wort, es were nichts auchs, als vnß vnd vnsereckund dem Molach auf so opfern den 32. Sagt auch gleich iemands, es were demnach gebotten wie solten vnser h s feind lieben, so wir kind des Vatters im Himmel sein wollen, weil der seine Seme aufgehe, vnd über guete vnd böse, vbergerechte e vnd vngerechte scheinen vnd regnen lasse Math. 5. schicken h