# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0777 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0777?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 389r, page id 00068367:0777 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=777 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000777.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 54 lines, status machine # Lines: 54 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. liculo, so die Lutherische Prediger in Verrichtung ihres Amts schuldig zu beobachten, von den Franckr an der Mosel saarbach und daherumb angedeutet; Die producten sollen niemand bereden, oder anlaß geben, daß er ihrer religion folge directe oder indirecte sollen auch nicht einmahl in ihren predigten von der Catholischen Religion reden ondern allein dem völt vertragen, wie sie die bey anstelle sollen ohne etwas anders einzumischen l . Sollen nichts predigen gegen das weit gottes Nideris glaubens bekentniß oder die bûcher des alten und Neüer Testaments 3) Es wird den Ministris nicht gestehet den Nahmens des Pfarrers oder passoriis oder dieners Am worte Gottes zu führen, sondern allein den 4.) Es ist ihnen verbothen zureden mit einiger unehrbiet, amkeit Nahmens Ministri oder Purediger von Heiligen Sachen, von der Meße, von specimenen von Bereienhaus der Kirchen, auch nicht zu glaßen, die Catholische anders als Catholische zu nommen, und anderes als mit respect zu reden. 5.) Die Ministri ullen sich keine injurischen und aufrichtischen reden gebrauchen, als zum exempel die Lutherischen seyen das kleinen haufleid so iezo verfolget und betrücket würde, aber gott werde sich ihre wieder ngebaren, es werde ich dieses Standsbald ändern, es würden die teütschen Hollländer und Schweden dem Könige krieg anköndigen etc. 6). Es ist ihnen verbothen schimpfliche injuriosu reden zu führen gegen Pabst wohnten der Kirchen die Carolische Papisten nennen etwas reden gegen das heilige, accrament, des abendmahls sagen, daß darum die Meß ein gott sey, ist verständlich verschrieben, soll ich heißen; daß die Meß abgänzt, sondern wenn sie etwa diesen helligen Sacramonten begegnen würde. Vom selben die geben solche Ehre rüberheit mit Niederkommen bey arbitragen straffe. s seyn verbothen den Pabst einen Anticke ist zu nennen ie Göttliche abgöthe, die anrichtung der heiligen einen mißbrauch, das erste münster begründe die Clästerliche Gelübke verachten, den Catholischen meilegen als verbothen sie zu heürathen, doch reden von Wallfahren, von fleisch enthalten, fast ein und haltung der fast, en. Es solchen die ultini in Amistri auß ihrem büchern hofen, wo age, vonablaß und der Beicht gegen die Catholischen darumbefinden und faestlich und in pure tragen. sonderlich aber dieses: Erhält unß hier bey denen worth, und steuer des Pabsts und Türcken M a Es wird verlohren zu predigen, wieder den glauben und sehr oder ältifichern religion, und sich gebrauchen solcher worth die Empflich und nachtheilen sind, und den Catholischen, nur eine Zeu als wenn in etliche arbeit zu erforderung wolche, in verdammen v. es sey verdrieffe oder indirecte ettin so von die catholische Kirchesez in der thum gerathen, sie glaubte anders als Christus gelehret, und würdeten ihren glauben nicht auf Kö e Gotteswerth, oder die schrifft, sondern verwurffen, die selbe nun zige diesesselbe die Menschen, weniger vor, und daß die catholische ohrenb eine Marter der gewißen wäre; Mutter pe tiones.