# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068369:0531 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068369:0531?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 11 # Folio 268r, page id 00068369:0531 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 269v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068369&page=531 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068369/jpgs/default/00000531.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 38 lines, status machine # Lines: 38 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. atholischen nacher seyn, alß nicht die so genannten et Reformirten oder Calvinisten, alß welche Un d serm Catholischen Glaubenspuncten und un¬ errn eüßerlichen conseq. D. Churf. Dienst noch ohn¬ en gleich wiedriger und mehr entferneter und zurutgegeben, alß die Lutheraneseyn, und wür de revera schön stehen, wann E. G. einige Pro¬ testirende in Teutschland solten dergestald Vor Catholisch erkennet werden, welche in sehr 8 Sielem nicht alleine noch gantz wiedrig gegen Unsere Religion glauben; sondern welche zuech tam quoad regimen quam quoad disci plinam Ecclesiasticam dergestaldt mit uß differirten, daß, da E. G. wir den Freystach und Sambstag und die quatuor tempora e 98 Vigilien und gantzer 46 tage vor Ostern kein fleisch eßen dörffen, sie hingegen eß nicht allei¬ neßen, sondern auch noch darzu Unsern ge- brauch derspotten, und zerlästern thaten; und wann man schon den jetzigen Lutherischen Praedi anten Ihre Weiber, Jedoch auff der Griec weise, laßen wolte, werden sie dann deßwegen auch Mess lesen wolten, und werden die jenigen welche mehr alß einmahl geheurathet haben, kan h Ihrer zweyten oder Gritten Ehe abstehen oder den Ebenst quittiren wollen;ehöh. L. ohn deus quales Sequelae, und Ey- und nicht wahr in 2 söne Catholische Harmonia? Ja vielmehr loster übelstand d