# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068371:0161 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068371:0161?run=74 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 12, 2 # Folio 90r, page id 00068371:0161 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068371&page=161 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068371/jpgs/default/00000161.jpg # Model: FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74, 2026-09-06T16:05:13Z — 53 lines, status machine # Lines: 53 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. f6 bestegt die vorgenommenn tandlunus nom gristeisus Religiono- frieden darium, daß man beues deae egema- ligen zusammen sanuf beyder saits die strenitig- Kriten in gerweiße Torten wratheilet, souderlich abere etliche fur woetlih, und auderr Gingegen fur wurchluh gehalten, auch fur eina inde art zulangliche feredent. Mittel in furshlag bracht. dabes man sondraelics diestnits seine geringe arbeit gethan, die worth. strnite, nurch eine dentlihe und aller eits annehnliche erclarung zu heben, auch einige Zroben ubershichet, davion dab ubrige bries anaeachsander Gostuunus Zu sumer zeit polgen wird Nachdem man aber gleich mose obne Hraelezungus und unverantvortliche veohehlung dea mahoseit nicht in abende agncran, daßt einige merchliche taenitigs heiten vorhanden, io duocs die bloße außlegunus der Redens- arten teines enges zu mit- shaiden. mit hin gerrist, daß wofern man darium sid nich aut eine grugsame leidliche tenise geranslasten kondte, sondern ein ander verdammen moete und muste, alle übreige avbrit vergabent; So ist man bey gpdachtere zusammenckuuff, nach hn abealeguns und unterscherdung in danen beostun brauchen ton dea lehree salbst, und er srivat- und meinungen, von den Symboliphent uud an dea nigentlichen Lehae on danen bischnldigen e abrr nicht gestandenen folgerigen; daaeinn ninius rorden: daß aus maaß und upnise, mie sich damabes bryda theil noclaret, die iacetgume, denen eine varther die andere annoch bephuldiget, nicht vraedamlich, und rendee die Tridentinisse noch augoburgiche vea- dammungen, damit indeo theil den Winder part hn belegen vermeint gehabt, dieß falb statt inden coimer Weiten unus nicht zubegehren, daß nin theis windae sam gerweißten zu dem ander mit crinderrussung eines glaubens tuete, auch gestalten sache nach nicht zu hoßen daß ein theil den anderem mit disputiaeem, zumasl in alten sblihan punctus ob caeahohaffius annoch streitius gr, uber minde und gereinne; die gewalt abere noch veniger Zulanglis, anch zranifelhaßsen außgangs befunden worden, und aucs der christlihen sanffmntus nicht gemaßs; grichmosl in hmipsem ria iodeae psuldius alleo reab in samem