# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068371:0169 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068371:0169?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 12, 2 # Folio 94r, page id 00068371:0169 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 95v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068371&page=169 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068371/jpgs/default/00000169.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 61 lines, status machine # Lines: 61 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 2 in ders HochgeEhrter f Assessor siben nach Wezlar Her 1Abrz. Prima Relatio HochEdler und fürnehauer Gönner an e an B mir der Herr Praesident von Grote M. h. H. ex auch nicht Assessoris schreiben communicirte, hatte ich das seinige nicht ershalten, und kunte also de instituto nichts al generalia sagen, maßen es in denen vorigen schreiben mit etwas dunckeln Worten berühret war. Sonsten von versichern, daß ich von hertzen den Secretaires dergleichen gemeinigen Ligend sehr erstriches Öf wirckes wündschen möchte, und alles gern empfühter l e e et 4 maßen bishergeu wolte, maßen ich selbst zum öfftern von dergleichen gedacht, geredet und geschrieben, An weliben orthen aber es am besten thunlich weiß ich nicht et denn ich sinde nicht, daß der Hunder überall recht Feur b fange. Und pflegen die WeltLeute insgemein auf S et das gemeine beste, und zumahl auf die Rhedim nicht viel zugedencken, wo sie nicht ein ander absehen entweder einer gegiftlichen Nuzbarkeit, oder einer sonderbaren vori n h h dabey finden, und was dieses letztere belanget, so pfleget ein jeder sich von der glori eine idée nach seinem sein d n zu machen; und worauff er selbst fället, das deucht ihm lorios. Doch ist gewiß, daß man bey uns generöser gesinnet, als vielleicht an vielen andern orthen. Wolte Ed. 1 e proce Gott das güthe vernehmen in Hochfürstl. Hause wäre völlig D. e wiederbracht, so hätte ich noch größere Hoffnung Undt h