# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068371:0188 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068371:0188?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 12, 2 # Folio 105v, page id 00068371:0188 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068371&page=188 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068371/jpgs/default/00000188.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 90 lines, status machine # Lines: 90 recognised, mean confidence 0.72 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. n nioriorum Humanarum ihr vergnügen finden würden; zumahlen da die ne s intendirten repertoria dazu kämen, vermittelst derer nachricht e en gegeben wurde bey welchen autoribus das begehrte n ba e P auch bekand, daß privati, ieder in seiner prof e e d un zu suchen. sion nicht iedesmal a alle (zumahl kostbare) wercke selbst anschaffen können n e oder wollen, deren sie doch zu bedienung des publici und de n gnädigsten Herrschafft, ihrem Amt und Vocation zu folge, zu an e oftern von nöthen hätten. Daher dieses Hauptsäch er e Universal-Instrument und Adminiculum des Kirchen n e und Schuhl-, Justiz- und Regiments-wesens billig für kein c n h v geringes objectum deliberandi bey einer Landschafft gehalten e werden möchte. Auch aniezo die Academia Illustris (da a die Bibliothec, wie gedacht, so genau verknüpfet und deren n u sie sowohl zustatten komt) eine gute gelegenheit dazu anhand geben würde C dann 1) e C alles E. E. E. ist sch t zu dero be fernerein hoc erleüchteten schweyen vor zutragen mich aus c unterthänigster dévotion erkühnen müßen; und und werde auff gnädigstes erfordern, da nöthig, ferner ohnmaßgäb liche erleüterung meines wenigen orths b e zu geben nicht ermanglen der ich lebenszeit un-auß-sezlich verbleibe b e b Hochf. Fürstl. c s e e so n s s en nterthanigster treü¬ Gottfried e h hinster Diener r Wilhelm Leibniz, Wolfenb 1 n