# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068371:0247 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068371:0247?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 12, 2 # Folio 137r, page id 00068371:0247 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068371&page=247 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068371/jpgs/default/00000247.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 42 lines, status machine # Lines: 42 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. t gebeth Fridrichs des Ersten, Königs e in Preußen to Ach gütigster und allmächtigster hinlischer Gott und Vater, die sage ch armerkunder lob und dancken Daß du mich in diese weit sagt laßen, gebohren werden, absonderlich aber 7 daß du mich gewürdiget hast vor vielen ah andern Münz zu einem Regenten über a dieß mein Königreich einzusetzen, und mich also über meine Vorfahren weit i etc. erhoben habe. Ich bitte dich demüthiglich n wollet mir alle meine sunde so ich wißentlich für erzlich und unwißentlich begangen habe auszuaden, umb demes aller liebsten Sohnes meines einigen Mitler und Erlöfahres willen verzeihn, dieweil en sie mir herzlich leid seynd, und mich inskünfftige durch denen heiligen geist m also regiren, daß ich mich für allein dem jenigen, so demen zeitigen gesern und gebothen zu wiederhüten, und allein darnach trachten möge, daß ich ins meinem einigen Gott allein diene und auff dienen wegen gehe. Mach ich zu dem ende aus seinem Diener nachdem du mich zum Könige über dieses lange ich und übrige Lande gesezet und erordnet fast, einen Mann nach demen he und seze auch zum Seegen demein l 24