# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0015 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0015?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 13 # Folio 8r, page id 00068374:0015 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 7v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068374&page=15 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068374/jpgs/default/00000015.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 43 lines, status machine # Lines: 43 recognised, mean confidence 0.93 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. thut, und gar nicht finden können, worinnen doch und immer mehr eben solcher Herr und Ambtesso herausheim des Excellis bestehen, solle, dieses quoad factum ist in gleichfalß N. Durch daß eines decken theil meinung getrewlich und wahrhafftig ist rapportiret worden. ber den Wahren und eigentlichen Berstand des Tezts sowohl der Heiligen Schrifft, alß auch derzeiligen Bürger, würde hinc inde gewaltig gegen einander disputiret, derertheil vermeinte auch seiner Seite solche starckahalle und klare argumenta zu haben, dar durch Er seine meinung gegen den andern erhalten und bestätte, bey der vornehmel thäte mann sich und nicht weniger auff sein gut gewißen und die Wahrheit vor sich zu haben, beruffen, und hingegen seinem gegentheil, im Ihrer thumb zu seyn, zu beschuldigen, und welche Personen auff beyden seinen mit lenzeit abschrieben, die trucketen auff darauff ab dieses kan gleichfalß nicht noch vor keinem theil, quoad factum geläugnet werden, weil eß in Notorium ist. Wann auch anderst die jenige allerseits Protestirenden pri cipiis und suppositionibus nach, wahre Sächtbahre Kirchtschri noch irgends in der weiten welt were anzureffen wesen, so hergeh. sollte mann vermeinen) gantz raisonnabel geschienen, daß dann eben die Protestirende oder Evangelische zu solcher fast geschiedigung, und sich bey solcher angegeben, und die Römische Kirche bey solcher verklaget, auch die Missi Ministros, davon genommen haben. Dann obschon die Lezherische von Tübingen sich in kurtzem Secreto mit den Griechen zu Cons. Henthoffel assoegiren wollen, so weis es doch nicht alleine di Censur des Catriarchen Sereniae, sondern auch die Relation Des Stephani Gerlachs- und des Nürnbergischen Lutherischen Predigers Salomonis Schwedmers Seine, sein zwar nicht we niger auß, daß solches nicht angegangen und daß garlä nig außgenommen) die Griechenja immer der Papisten uerkümmerung ein mein steueben so starck folgen, alß die Pappen selbsten, so fehlet auch so weit, daß Sie etwan zu den übrig glauben haben. Waldenberg sich begeben haben, daß solche Gewahrsen sich erst zu den Lieformirten zu Bulle begeben haben es stehet gleichfalß Cläger, und zwar auß selbst geständtn der gegentheiligen zu demonstriren. ann in anno 1517. das ganze Theilliche dergestaldt late genom mein Goldt, oder die ganze Liebe wehre Christenheit, in dem heu Haußenrad erstassibus sich vertheilet beförder, alß nehmlich (den Könischen Salßischen und dem Pabst zu Rom, und zwar vor nehmblich in Europa noch anhangenden Christen 2. Der