# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0243 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0243?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 13 # Folio 122r, page id 00068374:0243 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 123v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068374&page=243 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068374/jpgs/default/00000243.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 77 lines, status machine # Lines: 77 recognised, mean confidence 0.92 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 34 Stück des Theologen von 1755 tens in eine worten, E. ordinis. Nicht erfahren, weil erst einige du Francilici de observantia, magistrum in theologia. Daß ist er aber der hoch sten nach einiger gelegenheit nach eines anders worden und gewesen, als in Spanien. Ich seyliesse die aus einem Leibnitzischen ungedruk- ten zu fjahr, worin ich lese, daß er in Gen nien die Theologie gelehret habe. Um des willen kan ich den, da ich mehrere Zeügen auf meiner Seite finde, Heideggers und seines Unschreibers Wienii Meinung nicht annehmen, und ihn für einen Niederländer halten, und eben darum wil mir die Hanno nie, daß er ein in den Niederlanden gebohr- ner Spanier sei, noch nicht recht gefallen. ( Ist er nun in Spanien Magister worden, und hat darin die Theologie gelehret, so mi sten die Spanischen Geschichtschreiber seiner auch billig gedenken, ob gleich mein Nachsu- chen bishehr vergebens gewesen ist. Daß er auch ein gebohrner Spanier gewesen, be kom dadurch eine noch größere Wahrschein lichkeit, daß er bei Kajsers Leopoldi ersten gemahlin die stelle eines Beichwaters ver- treten (7) Die Gelegenheit, bei welcher er nach Teütschland kommen, ist mir noch un bekant; ich war selbst anfangs für das 1666 Jahr, aber ein Leibnitzischer Aufsaz von 1683 meldet, daß er damals (1683) schon über 20 Jahre in Deütschland gewesen sein. Eben so wenig tenne ich den Grund, warum er das Bischum eina erhalten, und da mir viele Schriftsteller von den serenischen Unru ben unbekant sind, so wündsche davon einen nähern Unterricht zu haben. Ueber die Lage des Bischums eina und des Moras Eitel darüber nachschlagen mus, die ich iezt nicht bei mir habe. Ueberhaupt hat des Herrn Deumgartens Entschuldung wegen des les tern Stüfs wol ihre richtigkeit, es müßen aber noch einige Theile dabei anseinander gesezt werden. Auf die lächerliche Luge in den memoires de Trevaux bin ich durch Weismans memorabilia historiae ac olesusticae geführet worden. 3) Die 15 Cähe und Bemüthungen in den nouvelles de la rep. des lettres schei nen mir nicht vom Zäple selbst herzurüh ren, sondern wegen eines darinn bemerckten besondern, und nach allem zinsehen, fal schen Umstandes des Landgraf ernst zu Bes fenabeiufels, von einem Hessischen Gelehr ten eingeschik zu sein. Wie wenig man sich an das Historische derselben halten könne. ( erhellet schon hieraus, daß der Versas meine, Rorns sei mir zu Lutherauern gangen, Oda er doch in Heidelberg, Berlin, den Brandenburgischen und anhaltischen Landen, und in Ungarn bei den Reformirten auch ge wegen, und zwar nur zu poschen, die den Relier beigepflichtet, (da er doch zuario ven, Schetzern, Tribbeckov, Spenern, Osidern, Seckendorf v. a m. bejucht erhaupt dünkt es mir unzulänglich zu sein, einen Mann nach den 1684 angestelten vermuthungen und laufenden Gerüchten zu beneheilen, der in den ro solgenden Jahr ren sich erst recht gezeigt hat. Einige der Theologen, die sich mit ihm Unterredet, Ha ben auch Ursachen gefunden, warum sie eines primariais Croariae von mich noch einigen ierer Vormüthungen ihren Ber en 3) Wie die list, secl. à Mênngue I. II. et précip en. Les. Angvo Lager de Haro nobiler rio genealogico de bes regens titulos de Erbinnen. En Nahrich von Ew. v. D. G. 577. (3) beller, daß die Condos de Plera, sans Q. 103 —316 auf bies die margues de Poen, und mus 1698, 378, daß die Comneren, et omnium erudas ne temporo, auch den Namen Romanus führen.