# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0441 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0441?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 13 # Folio 220r, page id 00068374:0441 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068374&page=441 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068374/jpgs/default/00000441.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 39 lines, status machine # Lines: 39 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. o er Friedrich Carls und seiner Regierungs-Wäthe Schreiben ein die gewaltigte Flora Londatorin von Heßen: dar Schott, 21. 25. Jan. 1684 Fürst, Ernde Landshafft is zu regen, Darmstadt d rem. Fremitt Erl. Liebe Mümb In deme Stir uns errinnern, was Ew. Luden wegen des Bischoffen zu Tina an ein und anderem Hof angebrachter Werbung für eine Vorsorge getragen deßwegen auch an unß vor etlich Wochen frl. Mümblich geschrieben. Inzwischen auch ermeldter Bischoff sich bey unserm Fürstl. Hoff Staat eingefunden und sei¬ um intention wegen einigen Revisions-Wergs der Protestirenden mit der Römischen Kirche entdekl. laßen Ew. Libd) wir in frl. vetterlicher Antwort ohn- verhalten, daß wir derselben durch zwey Unsere Theologen anhören zu lassen nicht ermangelt haben. was ein bey solcher Conferenz vorkommen, das wer¬ den Ew. Lbd. ab dem Inschluß an des H. Churfür et sten zu Sachsen Lhd. Welcher uns ebenmäßig hierunter zugeschrieben, von uns abgelaßenen 4 ßn, seines mehrere Inhalts zu vernehmen haben; worauf wir uns kürzlich beziehen, Und Ew. Lb. zu Erweisung angenehmer frl. Vetterlichen dienstgefälligkeiten jederzeit ganz willig und ge l flissen verbleiben Datus Stuttigl. den 25. Jan. 1684. Seren mag Cv. Bylau. Hn Forstner n canzl. D. Rühle Ex Archio. Tübing An die Herr verwittibte