# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0466 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0466?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 13 # Folio 232v, page id 00068374:0466 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 223r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068374&page=466 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068374/jpgs/default/00000466.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 58 lines, status machine # Lines: 58 recognised, mean confidence 0.94 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. quoniam nullius Concilii latum finem fastum. que vidi, nec quod depulsionem malorum po¬ tius, quam accessionem et incrementum habe- erit, pertinaces enim opiniones et dominau di cupiditates, ne ullis quidem verbis expli cariqueunt. III. So können wir nicht ei- gentlich sehen, was Unsere Kirch für sonderbahren Nuzen wird, so wohl aus die¬ ser Toleranz, als auch praesumirten Concilio schöpfen mögen. Dann es hat der Bischoff gerühmt, wie man geneigt seyn lich dem bischafftbediten werde, besorgere den Kalch den gemeinen Lagen wider zu restituiren; wie die Priester-Ehe werde ein¬ geführt werden, wie man die Heyligen nicht mehr werde dörfen directe anbeten, sondern nur Gott aufzum untern, daß Er gedenke der Heyligen, und in ansehung derselben, in ansehung Mariae und ihres Hauffens Uns etwas gutes thun, Unser gebett erhöhre und gewähre: Aber wem komt 1.) etwas zu e ap gut hiedurch, als der Päbstl. Kirchen, welche biß daher hat müssen das Sacrilegium Ca¬ licis erdulden, biß daher den Calibatum Sa¬ cendotum foviret, biß daher die Invocati- onem Sanctorum approbiret, und nach Aussa ge Concilii Fridentini für bonum und utile gehalten, daß Sie ad Sanctorum préces non tantum, sed et opem et auxilium conjugiren. zo wohl deroselben nicht, dieweilen, wann der Calix vere restituirt, derselbige cum opp ratione erronera Trans substantiationis vini in Canouinem Christi, und also mit Seelen verdamlichen Irthum wider mitge¬ theilt. 11.) Wann wir betrachten, was für rigidi Papistae in dem Pabstthumb sich befinden, so wird es geschehen, daß solche den mollioribus rectamiren, wie dann Papst Pius Insulano Regis Galliarum oratori dürfen geschehenen sintumal wir v. instituti onis divina et libertatis Ecclesiastica, selbige vorhin haben; daß wirs dem Pappst nicht dörfen danten, uns solche zu concediren, oder auch appro¬ biren. Wolte ers aber in Ecclesia Romana ein führen, möchte ers thun sine sequente unione cum nostris sive non. Da er dann niemal rich tig herausgegangen, der die ses in Ecclesiis hum. Pontifici subjectis durchaus, sonderlich n ganz Päbstischen Königreichen und Landen solte eingeführt werden. Welches doch der Römischen Kirchen, um deren in derselben annoch sich befindenden, und über die Freuel heimlich saufzenden Christen willen von herzen zu wünschen wäre. stitutio Canco et conjuju Clericorum was