# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0476 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0476?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 13 # Folio 237v, page id 00068374:0476 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 236r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068374&page=476 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068374/jpgs/default/00000476.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 51 lines, status machine # Lines: 51 recognised, mean confidence 0.95 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. rum Senalculo seyn diese: Vom Pabst aber halte ich, so er das Evangelium wolte zu lassen, daß ihm um Fridens und gemeiner Einigkeit willen derje¬ nigen Christenen so auch unter ihm sind, und künftig seyn möchten, seine Superiorität über die Beschiffe, die er sonst hat, jure humano auch von uns zugelassen seyn. Pag. 133. a. Ob diese Sententia Melanchtonis Cubrica, und er schon damal nimmer so standhaft gewesen, läßt man dahin gestelt seyn: weilen er, wie die in diesem Pahr auf dem Chytrae allegirte Wort-lautem be- kennet, se circa Ceremonias haud futurum dif- ficilim. Er auch dise Subscription in praesentia Lutheri. Und anderer Theologorum, die ihn kei ner rubricität deßwegen beschuldiget, geschrieben. und dises a° 1577. da erst wegen der a° 40. Her nach veränderten Augspurg. confession er pro labrico müßen gehalten werden. verba Melanchionis in Subscriptione Articulo in den Anticulis et malaudicis sich dahin verstanden, um weilen solcher gestalten besser die Bischoffe in ih¬ rem Amt würden gehalten, und in größerer Concordie der Kirchen, dann die formula loguendi, und die Ceremonien von einem Haupt würden vorgeschrieben, auch über das die Con¬ troversien füglicher Bürden decidirt, und die Schwärmer coercirt. Jedoch ist solche sententia Philippi v. gewesen privata nec communi Theologorum, calculo approbata, wie es aus den Articuln selbsten erhellet. Es ist 11.) die selbige gewesen Cubrica, da Phi- lippus nicht mehr so standhafft sich erwiesen, alß zur zeit der Augspürs¬ gischen Confession, da man geredet von den mediis Transactionis inter De¬ putatos, und die Papisten nachgeben wollen, so gar daß auch die Kayserl. Mayestätt den 7ten 7bris A° sup- rioris seculi trigesimo öffentlich ge¬ sagt: Vehementer mirari se Deputa¬ tossvae partis tantum remisisse Pro¬ testantibus de Capitibus Religionis avitae, sperare se de sua quoque ut Phi- lippus et socii remitterent. Hat Er samt den Seinigen geantwortet, sibi non esse integrum largiri quicquam de alieno; quoad enim doctrinam ne la¬ tum pilum abs se in concessum; Circ- ea