# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0484 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0484?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 13 # Folio 241v, page id 00068374:0484 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068374&page=484 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068374/jpgs/default/00000484.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 81 lines, status machine # Lines: 81 recognised, mean confidence 0.72 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. S. 20 3 n d, und was auch dieses betrifft, ein rechter Porgis) daß solche mehr s der Welt als den Christen an etwas nach schmieden Maximen und d p et sententien dem Römischen Apostolischen Stuhl und unserer Religion in der That ümbeschaden, alß nicht Nutzen bringen, und eben daher et und umb nichts anderst zelieret ich gegen selbige, cesse non in gra pe tiam extraordum, sondern vielmehr einig und alleine umb der 7 o u Römischen Catholischen Kirchen und Päbstlichen Stuhl selbsten besten d 77 willen, darauf solche desto leichter von allerseits Schuhlanb und zuwiedergesinneten angenommen und weniger wie v haßet werde; Ich verstehe, daß die Päbste quoad temporalia keine directam, noch indirectam potestatem über die weltliche Poten haben und Magistraten haben, daß die ammunitaet vor die et eichlichkeit, sonderlich in civilibus et animalibus gar zu 5 hoch gespannet seye, und der weltlichen obrigkeit gar incom 11 mode fals, und was dergleichen mehr ist, darinnen ich nebenst andern mehr moderirten wohl wünschen mögte, daß success e temporis, und unterdeßen, daß die Menschen geschaffen haben die Sachen nicht gar zu hoch et ab extrema quasi in derglei v chen gestrigen waren, und mich also wohl selbsten öffters hoch e bewundern, wie doch immermehr et quae fronte zuweilen en er Leüte noch praetendiren können, an einigen auch zuwie der gesinneten Erben angenommen zu werden, mit solchen in und dergleichen so odicem maximen, ja wie iezo zu Conssan tinopel die Ottomannische Pforte selbsten (darbey es doch c vernünftige Leüte giebet) den daselbst residirenden und von N. 12 p Rom aus daselbst sich haltenden Catholischen Bischoff mit so h en u vielen und verschweren Drucken unserer Religion durch das gant ze Ottonianische Reich noch dergestalt leyden mögen, da in 2 doch mehr als bekandt ist, wie eben der jetzige Pabst alles om ei e p was er nur den Groß-kürden zuwieder thun kan, an Di sich nicht unterwinden läßet, und die Türcken leicht erken nen können, was vor eine affection sie sich zu unsern Relig rn in omnem eventum zu versehen haben; Maßen eben 10 et h da 3/ 2 h 2 in ar sie