# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0485 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0485?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 13 # Folio 242r, page id 00068374:0485 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068374&page=485 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068374/jpgs/default/00000485.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 109 lines, status machine # Lines: 109 recognised, mean confidence 0.64 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. S er e en etzo durch einen Catholischen Bischoff von Sintar in Dalmahren p v r oder Albannen, die der Griechischen Religion zugesthanen Christen gegen den Groß-Lünden sich zuwieder seyn, angereichet worden sch 7 da ich dann wünschen möchte, daß umb die Christliche ex n Religion nicht verhaßet zu machen, die geistliche bey ihren fundio nun es bereden laßen. Aber wie den billen, so scheinet doch, da der Herr meinen hiehum nicht recht noch völlig assequiret habe l dann ich, und zwar ein vor allemahl, und eben so sein civio Curqoniret habe, daß eben gleichwie der Catholischen Päß 3 nicht zugestanden habe, der Professorische vors et 5 en die freyheit ch e ihres gewißens, und zins auff ihre selbsten Kösten anrichten ot en: den der Gelegenheit und Umbständen nach 12i0 aufi oder publici Exercitii nicht zu gönnen, sondern vielmehr mit gewalt zu erwehren, et ad mutum Platae et Cleri et Relatorum haeresin per talem viam zu extirpiren, daß also et vice versa der s Protestirenden Parthey gleichfallß an keinem Orth in der Welt nicht w et zugestanden habe (denn wo ist eine in L v. S. it Europor zu finden, wo nicht l e durch die Pabste und der Catholischen Religion das Christenth umb e 20 n diret worden) der Catholischen Parthey, sage ich, diejenige Kirchen h 2 3 n ürd e d. und Closter nebenst ihrer introduction und Reishei vid facti der gestalt abzunehmen, noch die Catholische Religion in ihren landen S h und Gebieten, gleich als ob es das abgottische Rü és c ag e wäre, mit Stumpf, und Stiel auszu V üb edechhumb selbsten e e und habe also und dennoch supponiret, daß gleichwie das eine oder erste dahin ge¬ etc. e dienet hätte, Eurer Ewungelischer Protestirenden Parthey alleinen Qu et liche satisfaction zu geben, also auch et ex vestra parte die Erbs y lische Parthey (außerhalb den es n 2 ein Verlust derjenigen von ihr zu mich ge¬ retenen Seelen, als welches uns schon genug geschmerzet würde, 6 P ses haben und Schaden gewesen were) ohnlaedirt blieben wäre, und 7 hätten demnach also die Könige: P von Schweden und Dan n mit denen von ihren Hoff und Rech zwar zu theisch, dolvi aus et Protestirenden Religion einer werden, und oder dergleichen sich und ihrer Religion eine wirdt, und vor sich und Ihrer e al d langen gedencken und Schulen, soviel ort sie nur gewalt und ver