# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0487 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0487?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 13 # Folio 243r, page id 00068374:0487 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068374&page=487 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068374/jpgs/default/00000487.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 125 lines, status machine # Lines: 125 recognised, mean confidence 0.66 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e S 2 en en Ich on und Calvinisch würden, daß alsdann solche nach angekomme ne praesendiren solten, unter praetent der Göttlichen Wörheit und wahren Gottesdienst näher als sie zu gutatores intentiret hätten, die en ss s seyn, und welche die erste b zu ihrer Religion und Gottesdienst e einmahl gewidmete Kirchen und Schulen nebenst ihren Jurisdicti ß so onen und Reysen vor sich eigenthäten wegzunehmen und zu 10 behalten, ja, und was da wohl mehr ist, die andere Conui zwar wie nur Catholischen an so viel Orthen geschehen) noch dar d zu auszustoßen, und wie die Spathen es den Schwalben mache sie d d in ihre Nester sich zu sezen; also können ja doch die Herren t et e ic v Ex lutherischen Evangelische sich exidentitate rationis jaer leicht die 3 V t s ehnung machen, ob ihnen mit guten Aug. und Post zuge schänden habe; überall, und wie nur immer gekönnet nicht und leu gevalthätiger respect sie nicht davon abgehalten v en hat, die Rachholische Parthey dergestalt tractiret zu haben, ja auch P e et a per C 3 zu tractiren, also, daß ich Carolo Amento, und der Cathölischen Parthey Unrecht gebe, daß sie ad ße m ein instantiam des Pabsts und des Uns und der allzu effrigen e Professirenden anderst nicht als durch den Degen darzu ge¬ c c zwungen, die freyheit ihres Gewißes und Exerati auch so i h zu S u in gar und wann sie es auf ihre Kosten zu thun sich erbothen h en hätten, nicht zugeben wollen, und auf die art vermeinet c haben, kolle sich zu extensioniren und den Acker des Herrn von et in e ß den Chulraut frey zu halten; So gebe ich nichts desto weniger lib v u der Protestirenden Parthey gleichfals und noch weniger gar kein P. 65 recht, daß sie sich mit dergleichen, wenn man ihnen solches t et uheben wollen, nicht contentiren, sondern an allen dessen gar s jet n buden, wo sie sich nur recht Meister gefunden, und von leüen gewaltthätigen respect abgehalten worden, unsere datholische Re s. t, ligen welche zum wenigsten auch noch Christlich, und nicht et 6 so et l e hen denn des ihrigen von so vielen calculis her in possess ich wäre, eben als ob es die baarlitzsche selbsten wäre tractiret 3 et ß u haben; maßen es dann nicht schriftlich, noch auch vor den Kayser als d et etc. s u s richs Oberhaupt respectirlich, wann in seiner in ch 14 eichs-Städten zur Craffe es auch schon etwa zu Franckfurt Vd