# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0488 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0488?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 13 # Folio 243v, page id 00068374:0488 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068374&page=488 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068374/jpgs/default/00000488.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 112 lines, status machine # Lines: 112 recognised, mean confidence 0.73 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. vor doch das publicum Exercitium Religioris in offenem Schwang ist et ein seine Religion, profitirender und in seinen würklichen die sten befindlicher krancker Soldat, in dem Hospital in der Gefäng e se niß nicht solte von einem Catholischen Verster dörffen besucht 2 consoliret, und more nostro in extremis mit der sacrammatis ew versehen werden, welches aber nun zu Straßburg dem Rudo h nico Magno nicht, gleich wie dem Leopoldo primo zu Fran h pg. furt wird versaget werden; kein, darinn habet ihr Herren verbeschirende nimmer Rech e n etc. d et zu geschweigen, daß noch e e in großes Unterschied ist zwischen Königen und unsern gleichwohl d et noch unter einen Haupt den Römischen Kayser stehenden Chur 3 Fürschen und d b 7 Rechständen, welche ja vom Kayser nimmer n v nicht desjenige, was die Kayser selbsten nicht haben, nehmlich ich Das Jus Episcopale et reformandi u s zu Lehen empfangen können, e nen, noch nicht recht haben, e. g. So wenig hat das Erzherhog k in e er t er e liche Haus Osterreich als das Chur, Haus h en 2 torri Bayern m ihren Landen und Gebieten das Jus Episcoriale oder Ecclesiasticum S in in kirchlichen Sachen; mit was vor Schön dann 16jn solches pt von den Protestirenden Reichs-ständen, als ob es sie zugleich mit der weltlichen Jurisdiction vom Kaiser e hätten, praetendirten werden? Kan dann einer einen andern mit etwas belohnen, was er selbsten nicht hat v e quale paradoxum: auch seynd die Protestirenden unter l sr ch ihren Haupte dem Rölseyer befindliche Reichs-kände (e- e d d d er p v inige Chur-Recht-Wädten, Reibere, Gelich ausen und schon et Wetzhart ja Chur- und Fürsten deßelbigen noch lange nicht et h den Königen von Juda zu vergleichen, als welche aber die ei¬ e 3 inge von Gott zu seinem Reich benannte Nation wäre und mit welchem es in vielen eine gantz andere Gelegen ch. 1 heit hatte; Und noch weniger finden wir, daß Ihren aus der üs herr, noch seine liebe Heilige Drisein im Newen Testament ü e das Regiment der Kirchen der hohen Landes-Obrigkeit über tragen habe, dann wie solte sich doch immermehr solches d d e geschicket haben: daß heute die hohe weltliche Landes-Obrigkeit in et en e in 2