# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0490 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0490?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 13 # Folio 244v, page id 00068374:0490 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068374&page=490 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068374/jpgs/default/00000490.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 145 lines, status machine # Lines: 145 recognised, mean confidence 0.69 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. n so und als Kayserl. Maj. gegen solcher zu den extremis rathenden i S. Ministrorum zu Schlage Gott anrichten thut, eben wie eüer in eg Curile wohnender Christ Gott zwar vor des Türcken d ß e Kaysers Ge an sündheit und in so weit Wohlstand, nicht aber so weit es des herrn ß n aller Herrn seinen Interschl. zuwiederlauffet, anruffen thut; und wan zu et 3 t haben, nicht vor viertigen Jahren sonderlich die Scholt a der Rechbiderianische ische Burchanische Praedicanten sich nicht angenommen, wie sie Cui et et 1 es so weklich mit ihres Königs Person und authorität so wohl mein 8 et sen, unverdeßen gleichwohl weil er ihr convenant auch so gar Ge e t ed wißes wegen nicht annehmen könte, wie sie auch so gar die daher p et n einer öffentlichen rebellion gegen ihn zu erheben nicht geschwet haben, A s Es bleibet aber dennoch und einmahl gleichwie t o r vor wahr ch Daß eben ihr trewen Evangelisch-Luthersche in Teutschland aus den et e e 2 d so i ohnzeitigen Eiffer gegen uns Catholische es eben wie jene machet, da von St. Paulus v zufrieden wären et 2. ad Corirl. cap. 11. v. saget, daß sie wohl et daß sie jemand zu Dmechten möchte daß sie S wand schändet, oder so auch jemand ins Angesicht v 2 recht dann Gott behüte, wie würden doch die beyderseits verm 3 t nicht zusammen sich gethan, ja gar, und wie bey den zwey vori d 1 3 egen Religions- Kirchen den König von 23 Mon. obschon Catholischer v e s S en C e en 0 Religion zugethan, aus Politischen respecten zur Hülfe äugenfen haben, n wann nehmblich der Kayser et quidem secundum formam zu t 3 so und seinen vor Ferdinando secundo vestigiis inhaeriret, und 3 e den Straßburger Herrn den Rhaab dem Stifte zu restituiren et t anbefohlen hätte, als ohne welchen die Lutherische Bürgerschafft da d e in andern (und zwar hätte es nicht schaden können, fein ihnen selbsten erbewesen) dürhen ihren Gottesdienst schon ge¬ t 3 d et ung über und überlaut singen, prediget und betr. und ihre zwey narramenta administriren. zu können, wann sie schon den Schönig der Catholischen Parthey, wie dann ohnedem nicht mehr als illig, sein gelaßen, e p in oder wieder restituiret hätten, und dann u i hätten es die Osterreichische Jesuiten gethan haben müßen. e Nun es aber der König von Franckreich gethan, bey welchem in dergleichen nt d ä 7 der Erzbischoff von Paris und des Königs Beichvater Pere de la Mach auch viel vermögen; siehe? da macht man und bey weiten in and s V u 2 x et e in en so l 2