# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0492 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0492?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 13 # Folio 245v, page id 00068374:0492 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068374&page=492 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068374/jpgs/default/00000492.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 101 lines, status machine # Lines: 101 recognised, mean confidence 0.72 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. was eben unsere Protestirende Reichs-Stande außer einer schwa ex d comminatione succum bloßen intercession sonsten vor große Ur¬ e nicht sach haben, den Osterreichischen Räysern dasjenige vor so übel S. et e aufzunehmen, was sie selbsten der Catholischen Paffhey angeth u in haben, und auch noch thun; den Primatum Papae vel Romanae Ecclesiae Frch. da weiß ich nun die Warheit zu bekommen, fast nicht, was ich doch immer ge e dencken und sagen solle, daß der Herr, welcher ein doch sonsten so es gewißenhaffter als auch höchst verständiger und sehr gelöhrter 16 et Nun ist sich in solchen nicht finden will; Dann ob ich schon so ic novem ner von Jugend, ja von Kindheimen auf in der Wiedrigkeit be e p schehenen Erziehung dasjenige aus ahr etlicher Liebe attribuire, was allen Menschen desfalls et so gemein ist; So muß ich mich doch und den ohngeachtet fast zum höchsten verwundern, wie es doch im 3 s V mer mensch- und möglich seyn, daß der Herr sich in dasjenige u est nicht finden solle können, wovon ich mich nicht allein durchli hr liche Gnade nach einmahl erlangten Liecht, wohl u n cr ai e b s. n finden a gewiße, wie sehr ich auch sonsten von Jugend auf und biß m meinem fast 28ten Jahr gleichfals gegen solchen articul mit Kir d ß a p. 1.), diglet und einer gleichen bitterkeit an eingenommen gewesen a v s c sondern wann sich auch so viele heilige Hochverständige und hoch¬ d t in gelahrte Leute von einem calculo zum andern wohl zu finden 10 g gewiße und noch zu finden wißen; Ich es dann, sage ich, 8 e chwer eine von einigen händlicher newe Meinung: n. 8°. daß sch ch l d Cestus der Herr durch eben die zwey Sprüche: Tibi Dabo clauer Regni Colorum, und posce agnos et over meas etc. dem Apostel Peter vor an s. allen andern hilfft gesteln nicht etwas absonderliches vorsol d 3 2 et en solle gegeben haben. Was heißet doch, sage ich bitte ihn in der e H. D. heiligen Schrift es will die die S v pe un oder Er soll die Heyden weyden etc. heißet solches dann nicht die aller 2 ch höchste Gewalt conferiren. (2) daß die gantze seelige anhalta s so darfür per traditionem non interrogitam gehalten habe, daß die B hoffe von Rom den Apostel Petro in solchem Primati tam ordinis