# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0503 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0503?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 13 # Folio 251r, page id 00068374:0503 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 252v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068374&page=503 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068374/jpgs/default/00000503.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 56 lines, status machine # Lines: 56 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. s No 11 r Churfürst Joh. Georgii III. Schreiben an Marggraf Joh. f Friedrich von Brandenburg à Durchbuch, Qvresd . 12. Febr. 1684 Unsere Freundliche Dienst und was wir liebes und gutes vermögen zuvor. e n Durchlauchtig- Hochgebohrner Fürst, Freundlich lieber Vetter und gevöntter e Ew. Lden laßen wir in Freundwelterlichen Vertrauen verhalten, wie wir ersehen, daß der bekannte Bischoff von ot hina biß anhero an unterschiedlicher Evangelischen Rachsen e ß a ün ürsten hofen, wie auch bey Universitäten, und andern s privat-Theologen sich angemeldet, und einige Vorschlage n zur Reunion der protestirenden Kirche mit der Römischen be e w ins Mittel bracht, darüber Conferenzen und zuvermu gen begehret, mit vorgeben, so die Gemüther der Cronge b lassen Potentaten und Theologen nur erst zum Nieden raeparirt, und man in einigen Hauffe zumiten einig daß die Spaltungen in der Religion, welche bißher so viel Münners und Unglücks angerichtet, vermittelst eines reyen concilii also dem durch Gottes Gnade leicht vol lands abgethan, und Gott-angenschme Jungkeit geschafftet c werden könnte, Modaßen uns von unterschiedlichen Orten er sich angemeldet, umständliche epistus hiervon ge e e b en ehen ist. Wiewohl wir nun vom grunde unsers hertzens e n wünschen mochten, daß Gott die Zirenden mit seinem heb e Gest dermaßen erleuchtete, daß Sie die am Pabst thun eingerißene große zu thümer und Greil erleüneten, und die helle aus Gottes Wort vorscheinende Wahrheit selbigen e verzogen, welchen falls erst und eine jene andere Art