# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0515 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068374:0515?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 13 # Folio 257r, page id 00068374:0515 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068374&page=515 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068374/jpgs/default/00000515.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 86 lines, status machine # Lines: 86 recognised, mean confidence 0.69 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Dr n 16 in n Des Margorumfuchs bey reichlichen Consistorii Ausschreiben an einen special-Superintendenten Unser s e Was S. HochF. Durchl, an uns wegen des Bischoffs zu dimant s 1 e vorhabender unions-Negotii in junit Religionis zwischen e der Professirenden und der Röm. Cathol. Kirche genä v e o e h 7 digst rescribiret, habet Ihr aus dem Topeyl. beyschluß et ein u mehres zu vernehmen. Ob nun wohl herzimiglich zu 7 s üs wünschen, daß Gott die wrende mit seinem zeit. Heist der b maßen erleuchtete, daß sie die im Pabsthum eingerißene d s 3.) große Irrthümer und Granel erkennen, und die helle aus e n Gottes Wort vorscheinende Wahrheit selbigen vorzogen, wel n D d e chen fall erst und auf keine andre Art und Wese Er sich Christlicher und Gott wohlgefälliger dürchen-Friede zu e hoffen stünde; Weilen aber unglaublich, daß die Printz d Durchlübke ihre Verfaßung und Glaubens Regula, welche bey en in derselben Gliedern durch viele theuer Eyd. Schweizer und andre sehr harte vincula so hoch befestiget seynd, in ei en e n nes privati hände stellen werde oder könne, also dieses ung v e Bischoffs handlungen dahin ohne zweifel angesehen, den allenthalben beliebten Friedens-Nahmen eine Frei nung zwischen den Crongeb. Ständen und deren Theologen d zu machen, damit die Wiedersacher sodem eine neue h Ursach hätten, den Unsrigen eine Unbeschändig- und Un d müglet in der Lehre zu beschuldigen, und unter diesem e einige nicht stattsam unterrichtet — und ge e i v d gründete zum schändlichen auch Seelenverderblichen Abfall e et d Hochfürstl. Durchl. gnädigstem befehl zu unterthänigem devire den 20. Febr. 16 2