# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0133 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0133?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14 # Folio 67r, page id 00068375:0133 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 68v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068375&page=133 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068375/jpgs/default/00000133.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 91 lines, status machine # Lines: 91 recognised, mean confidence 0.72 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. worten, Des Herrn von Leibniz Schreiben an den Assessor Erben Durchl. Apiscop en Wiße zier. Aug. 12 Aug. 1694. omnia relosio e ch, v Badehler etc. Insonders hochgeehrter Herr hab s eb und dürnehme können. e Als mir der Herr Praesident von Grohe, M. h. e d l et n C. Assesso er Schreiben communicirte, hatte ich das seinige an mich eg noch nicht erhalten, und hinter also de instituto nichts a generalia sagen, maßen es in denen vorigen Schreiben mit etwas den alten Eßorten berühret war w Sonsten kan versichern, daß ich von hertzen den success eines der 2 2 gleichen genennützigen sehr ersprieblichen Werckes wündschen w c à v nicht möchte, maßen ich selbst zum öfftern von dergleichen gedacht c gehedet und geschrieben. An welchen Dirten aber es am beschen v a e lich, was ich nicht, denn ich finde nicht, daß der Zun e et Sont der überall leicht denn fange. Und pflegen die weltliche d s 16 insgemein auff das gemeine Beste und zu mahl auff die et dien nicht viel zu gedenken, wo Er nicht ein ander Absehen 10 v entweder einer greflichen Nuzbarkeit, oder einer sonderbaren o glori dabey finden, und was dieses letztere belanget, so 1 er get ein oder sich von der glori eur idee nach seinem sum zu e e e machen; und worauff er selbst falsch, das deucht ihm glo¬ e res vorh ist gewis, daß man bey uns generoses gesinnet als vielleicht an vielen andern orthen. Wolte Gott das S e h v guthe vernehmen in Hochfürstl. Hause wäre völlig wieder h e u s bracht, so hätte ich noch größere Hoffnung. Undt was die P hes werck insonderheit einbelanget, so wäre allerdings ein vn e herrlicher, obschon Lücher Entwurf nöthig, welchen, da es M. h. H. in S Assessor gut finden solte, ich dem H. Grafen Platen in deßen s 2 h nehmen mittheilen wolte, üm solchen ferner Ihrer Hochf. Durchl, wenachtwohlf 88