# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0134 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0134?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14 # Folio 67v, page id 00068375:0134 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 68r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068375&page=134 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068375/jpgs/default/00000134.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 90 lines, status machine # Lines: 90 recognised, mean confidence 0.74 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. etc. 2 o d vorzutragen, da ich dann mit Erleuterung und Unterhandlung es 0 in an hand zu gehen suchen werde würde. Daß insonderheit f Theologica von M. h. Hn dabey die Gedanken mit gerichtet en en wordet, solches verirte erst aus deßen lezten, und ist also daraus abzunehmen, wie wenig ich aus den vorigen informiren, mitt seyn können. Was sonsten des negotium unionis resti e tuendte betrifft, so werden wenig privati in Europa hezo seyn, die mehr Gelegenheit gefunden, darin eine rechte Insin 2 ot n e zu haben, als ich, bißher ich des seel. Baron von Boineburg er insumus gewesen, und mit den Herrn Petro von Platen tuck in meinen bereits in diesen materien viel gereden e ich S. ein auch die Gnade gehabt, des berühmten Churfürsten zu Meyn a e r. Philippi Gedanken aus deßen Mund zu hören, dann ferner ß ein uß Cornu u ich, zu Thina und nun zu d 16 uewege bringe d ein Neustatt zu correspondiren, der auf Kayserl. M. Befehl an unterschieden 16 st den le ij sonderl. aber Braunschweigische höse kommen, und alhier mit unsern Mei c s logen fruchtbarlich communiciret, darauff eine Reise nach Rom ge so 1 o thom, den Pabst Innocentio XI. auch unterschiedlichen Deputirten Cor dinalen, insonderheit den Cardinal Spinola di Luca (der mir selbst ß hernach zu Rom davon erzehlet) den Magistro Sacri Palati, den Ge e e e e neral der Jesuiten (deßen eigenhändigen sehr nachdenlichen brief ich darüber gesehen, und copiam davon behalten) und andern Generalibus Or so dinum und berühmten Theologis, davon einige doch auf gewiße Daß Maße nach Gelegenheit der Personen eingeschreibte Eröfnung gethan O pe q o H. und habe ich hernach zu Neischatt sel selbst bey den H. Bischoff ein Theil 3 l seiner actorum in hoc negotio gesehen, undt weilen die Frantzosen e sonderlich der Cardinal der Estele (der auch von der Sach gegen mich bey andern Gelegenheiten erwehnt) zu Rom sich hart dagegen t a e e geschräncket, habe ich auff begehren des Herrn Bischoff zur d