# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0161 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0161?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14 # Folio 81r, page id 00068375:0161 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068375&page=161 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068375/jpgs/default/00000161.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 90 lines, status machine # Lines: 90 recognised, mean confidence 0.69 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e e No 206 an Konsers Leopoldi Schreiben an Fürst Johann Georg von inhalt. Wien d. 14. M. h. 1693 e e Leopold, von Gottes Gnaden, Swehlter thom. Kayser u allen guten Mehrer des Reichs etc. e et n e ei e m Durchleuchtig, hochgebirner lieber Diem und durch n nicht Demnach die Gelegenheit sich ereignet hat, daß der Ehrwürd ein 8 s e s age, vnser Lieber ordachtige Christoph. Bischof, von Ne n s ß it, mit unterschiedenen so wohl von Catholische als zum vo d e spurgischen Verwandte Teutschen Dürsten absonderlich da n zu verordneten Theologis, wegen Verminderung der n n ur der Religion obhandenen Zierungen, ohter sich untere det: So ist ausgemein befunden worden, daß, ob wohl sen n 1 unmöglich zu seyn schwer, in diesen Seiblichen Leben b e in den Willen und Verstand der Menschen dergestalt zu vereinbahren, daß nicht täglich einige zwießarten sich h e d e wiederumb hervor thun sollten, durch Gölth. Beyand 1 e or doch geschehen könne, daß nach Gottes Wort, in nach beider d v e H. Blecken Haupt-Grund eines jeden Glaubens-Gesetze, oder Kirchen-Gebräuche, oder manier zu regiren, also en s 10 gerichtet und erklähret werde, daß wenigst ein Esel e den andern einen Haupt-Derehmen oder Excelss hin n führo zumeße, sondern unter einander beßer als biß hero gedulten, und wieder den allgemeinen Erb- Feind n n sich ehender vereinigen möge: Dieweilen aber bemeldeter a Tischof aus vorberührter Fürsten ihm übertragener Ge st er e wolt zu Fortsetzung eines so halsamen Wercks, zu uns e seine Zuflucht genommen, und vorträglich erachtet worden den, doch h d 16 d. Superintendent D. Buchß der von beiden theilen veranlaßten allgemeinen conferentz ver¬