# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0375 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0375?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14 # Folio 187r, page id 00068375:0375 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068375&page=375 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068375/jpgs/default/00000375.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 73 lines, status machine # Lines: 73 recognised, mean confidence 0.74 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Copia Fürstl. Heßen. Dännschätt ist ihren Antwort-Schreibens a den Herrn Marggrafen zu Baden darnach als das darin schritt s e 51. Dec 1683. Durchlauchtiger Fürst. n Euer Leben an uns jüngst abgelaßenes freundweliches h Schreiben des her Bischoffs von Thina vorhabende reunion der Evangelischen und Römisch Catholischen Kirche betreffend 16 haben wir wohl behändiget empfangen, und ob verlesenheit deßelben unter andern vernommen, was anwißen Ihre deßelben zu solchem Ende etzlicher Orten gethane Vorschlägen e 7 n und abergebene schrifftliche Proposition der zeit noch nicht bekand geweßen e be können Uns nur dießelbe inn den t selst dergestalt zugelommen, wie der Beyschlus aus weiset; So haben wir nicht unterlaßen wollen, zu d C Abcl. solches Werk freundbäßlicher, Wohlmeinung zu communiciren; Und weil wir zusterlich vernehmen ch daß vorgedachter Bischoff e in ß bey kurfz verwalter het. r auch in den Verhorsinn und außer der Fürstlichen e v e. D Residenz Statt auff des Herrn Administrationis ibd i erordnung mit Ihme gleichfalls conferiret worden, hl s ege; So wird Uns zu freundschafftlichen Gefallen ge¬ schehen, nachdem Ewer abd. ohne zweiffel wegen der et nochen angesessenheit mehr, als uns von seiner Ver- e x richtung daselbsten kund worden, wann Sie uns davon, uns was Sie sonsten schwer bey der Sache d zu erinnern haben mögen, in hergebrachten freund e n schrifftlichen Vertrauen part zu ertheilen ohnbeschwert seyn s wollen; dero wir hinne die damit zu erweßen aller e e e Elißabetho, Worotheer beyhange, des Bischoffs von Mons. Krie ex originali in Antonio. Hess. Darm. D