# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0385 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0385?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14 # Folio 192r, page id 00068375:0385 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068375&page=385 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068375/jpgs/default/00000385.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 89 lines, status machine # Lines: 89 recognised, mean confidence 0.73 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ne en d Copia Hannoverischen Antwort Schreibens an die Frau Landgreiffin e e t Elisabetha Dorotheca zu Heßen Darmstatt de dato Hannover om 7. Dec. 1683. in Unßere freundliche Dienste, und was wir sonst mehr liebes und 1 1 gutes vermögen zuvor. Durchlauchtige Fürsten, freundlich n liebe Mühme. e die Was Ewer Ld. wegen der von den Bischoff von Thina zu e Vereinigung derer Religions Streitigleten zwischen der Zwan e gelischen und Römisch Catholischen Kirchen ins Mittel bringender l erschläge Unß zu erkennen geben, und verlanget, solches ha h 3 ben wir es veroßelben freündmühmlichen Schreiben van 29. Octobr. mit mehrerm ersehen; wo et Nun ist dasjenige, was Ew. Tob. bey dießen sehr wicht d gen werde zu gemüthe gehet, von nicht geringe d e l keit, und gereichet zuförderst Dero darunter H. D. Churf. D Schrifftlicher st e ch e Eyfer, und tragende Vorsorge billig zu der w s erhalten sonderbahren Nachrichm; Gleich wie es anzu ein n en aber an den daß Euer d s d c Hochvernünfftigen ermeßen noch nichts höhers zu wünschen, als daß denen eit et l Religions Streitigkeiten, nach den fundament der in sich n heiligen göttlichen Schrift nacher getretten, und eine Zeit e u liche Vereinigung darunter getroffen werden mögte S. Alßo haben wir auch, die von Eingangs ermelten Dischaff von Tina. d e O n gezt erregten Ende entworffen und zu EuerA digung abschrifftlich e d Freundvelterlicher benachricht e beykommende in regeln, zumahl aber die darbey führende heilsamme intention, und das Werck selbsten nicht eben so beschaffen befunden t solches schlechterdings von sich zu wißen, son dern haben vielmehr davor gehalten, daß es wenig