# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0432 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0432?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14 # Folio 215v, page id 00068375:0432 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 216r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068375&page=432 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068375/jpgs/default/00000432.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 114 lines, status machine # Lines: 114 recognised, mean confidence 0.65 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. d e sch e Weilen nun nicht zu begehren, daß ein theil wider sein gewißen zu dem v t so andern mit Wiederruffung seines glaubens trehe, auch geschulten ü w Sachen nach nicht zu hoffen, daß in theil der andern mit disput go i vo ren, zumahl an allen solchen Puncten, so wahrhafftig annoch in 3 schweifig seyn, überwinde und gewinne g u et u die Gestalt aber noch we v niger zulänglich, auch zweiffelhaften Ausgangs befunden worde eine o daß er d den, und auch der Churf. Sonstmuth nicht gemäß: Gleichwohl t c inzwischen ein ieder schuldig, alles was in seinen Vermögen zu e 10 w 7 u Wiederbringung wahrer Sinnigkeit und brüderlicher Liebe in or. H. etwa c et der gemeine Christo beyzutragen, und die Trennung so viel an H. G. G. o sieg. ihm, in der Christenheit aufzuheben, die so viel Unglück und d s l d ungenssprechlichen Seleuferlust verursachet, und noch ferner p e a eine nach sich ziehet; so hat man bey solcher zusammenkunfft u V wohl behertziget, und geschloßen, daß der überblibenden unter in Sie schiedenen Meinungen und gebrauche ungeachtet, wohl müglen Dr e enen wahren dürhen wieder zu stifften, und weilen 7 müglich u ic solches auch H. H f s n nemahl da Kayserl. Majest, dazu so emp et b Spe wohl gewiß nach außersten Vermögen zu versuchen, dann d e das Werck entweder zu Unsern Zeiten durch Gottes Gnade d erreichet, oder doch also vorbereitet, und ein so fester Grund geleget werde, daß unsre nächste Nachkommen darauff e ch in d p bauen, und dieses heilige Gott und Menschen wolgefällige n en v Cui geben vollends aufführen können. Da dann die Schuld und Verantwortung der annoch fürwehrenden Saltung d 1 michlerweil denen allen verbleibet, die das ihrige dabey zu thun versommen p S Solche zumiglet nun wäre in der occidentzischen Kirche et e bedungen und pe 77 beybehaltung der Kirchen-Gelegenheit brauche iedes theils, so zu andern weder nöthig, noch wegen