# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0433 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0433?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14 # Folio 216r, page id 00068375:0433 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 215v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068375&page=433 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068375/jpgs/default/00000433.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 85 lines, status machine # Lines: 85 recognised, mean confidence 0.66 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. d Aergeriß der unberichteten thunlich, nach den Exempel einiger orientalischen Gemeinen, so sich mit Rom eingelaßen, zu wie ug. 3 derbrengen die Kirchen-Regierung unter einem Regenten t l be d oder capide ministerali wieder an vor Hamburg, zu 3 In laßen; die selbst verdammenden Mißbrauche, auch das jenige, so einen theil unerschräglich, den ändern aber in 20 e sen unnöthig, so viel immer möglich, abzusinn; und da u oor r d 8 durch die Sach in die Wege zu richten, daß hernach durch t d en en allgemeines rechtmäßiges Concilium oder Versam h en, e lung der bereits bruderlich vereinigten Bischoffe und vor lib in nehmschen Lehrer beyder thaler, in einer beyderseits annehm D. 10 lichen Form, die noch übrigen Irrungen und mißbrauche g Lez b soviel es zu der Christlichen Gemeine ein s etc. 20 Seelen Wohlfahrt dienlich, abgeschaffet oder gemildet würden ug Er Welches alles umb soviel desto mehr thunlich, weilen sey et s in der Römischen Kirche selbst, ohne Zerreißung der Jungen 1.) u Es eit von hochwichtigen Puncten geschrieben wird, und nicht nur die wiedervereinete Griechen, Armeiner, Maroni 3 ten und andere ihre Ritus und Lisurgien behalten sondern auch jederman bekand, wie weit die Gallica n 2 s ch rushe Kirche nicht nur in Gebrauchen und disciplin, u be et sondern auch in weit außehenden lehrpuncten von Rom n l selbst und einigen andern dürften entfernet, mit denen die doch in einer geschlichen Gemeinschafft stehet. Wie dann nicht weniger zwischen den Theologen gewißer Dieden, und fürnehmen ihrem ander Dieden sowohl als Doctoren d gewißer Universitäten in Frankreich und Spanischen u Niederlanden von der göttlichen Gnad und menschlichen etc. e kräfften oder beytrag von Nothwendigkeit der Liebe Gottes