# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0465 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0465?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14 # Folio 232r, page id 00068375:0465 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 233v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068375&page=465 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068375/jpgs/default/00000465.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 70 lines, status machine # Lines: 70 recognised, mean confidence 0.72 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Copia Copiae von des Herrn Administratoris Herzogens zu a eg Schurzenberg Schreiben an Chur-Sachsen, de dato Stuttgard den 19. Jan. 1664 ein P. S. Ew. HochEdl. sub dato d. 26. Dec. abgewichenen Jahrs an Unß ab gelaßenes freundVetterliches Schreiben die von dem Bischoffen zu P ad e ima an unterschiedlicher Frangelischer Reichs- Dürsten hoffe, auch e Universalitaeten und andern privat Theologis beschehene Vorschaff l lage zu reunion der protestirenden mit der Römischen Kirc n solche 10 ihm und suchende Conferenz und Erklärung betreffend, die m worten, ist Unß zu händen wohl geliefert, und seines mehreren Im c n e halts vernommen worden. Gleich wie nun Ew. Joh. Wir für sothane, vor die gesamte Evangelische Kürsche tragende supudinis e en e hochs krühmliche und patriotiose Sorgfalt billig hohen Danck e zu sorgen ursach haben: also geben Frisch. Lud. Wir hierauff in freundwelicher Antwort zu vernehmen, daß ermal D Ex er Bischoff von Pina sich bey unßerm dürflichen Hoffleüge l n den 26. Nov. abgewichenen Jahres auch angefunden, zu n en gleich kürzlich, was Er in obbemeltem ruinions Werck vorzuhrägen habe, zu erlernen gegeben, und einige Unste rer Theologen, welche ihn anhören, und sich mit ihme an eine conferendt einlaßen mögten, zu beweinen unterthänigst gebetten; welchen wir auch in solch seinen Anbringen n in allerunterthänigsten Respect, des Uns überrechten allergnädigsten Kayserlichen Handbrieffleins (welches zwar gantz general, und von diesem negotio in specie keine Meldung gethan) in so fern deferiret, daß Wer l er Unßere respective Probschen ß sch zu Stuttgard, auch Probsten e n und Cancellarum Universitatis zu Tübingen, Christoph Wölfflin und Joh. Adam Géndern beyde Sc. Theolo giae Doctores gnädiget deputiret, und ihnen ad anti e 16