# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0553 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0553?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14 # Folio 274r, page id 00068375:0553 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 275v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068375&page=553 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068375/jpgs/default/00000553.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 45 lines, status machine # Lines: 45 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. vorgenommen würde. Es wird Nachricht verlangt, was in onoltzbach in dieser Sache bey Anwesenheit des Bischoffs verhandelt worden, und was insen barheit die Erklärung in sich halte, welcher der onals kauff frediger Dr Handet dem Bischoff solle über e d geben haben, ein deren communication gebeten wird daß ein gleiches Schreiben an Barruth-ergan d a gen seye ist aus einem alhier befindlichen uns schreiben des Herrn Marggr. Christian Ernst, zu ersehen, in welchem allen und jeden Geistlichen ihres Landes untersagt wird, sich keines weges n e ich in einige conferentz mit dem Bischoff einzulaßen in und aller Disputation u. conversation mit ihm so wohl publice als privatim, wo es auch seyn möge, zu enthalten. d. l. 20. Febr. pir um s die Antwort auf des Graften Sächß. Schreiben erfolg te von moltzbach erst den 19. Jun. 1684. weil Herr Marggraf Me unterschiedlich verreißt gewesen, und Dr. Händel einen ihm darüber abgeforderten Bericht erst den 6. april. aus gehän diget. In solchem Schreiben ist dieser der Schlußda der s ch Bischoff mit überbringung eines Kayserl. Handschreibens audi e 2 3 gesucht, und gebeben, zu erlauben, daß mit unsern geist lichen er eine unverfängliche Unterredung pflegen m e e ge, man solches als eine Indifferente Sache nicht abzuschlagen gewust, sondern es geschehen laßen-da denn wie die Rey