# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0555 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0555?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14 # Folio 275r, page id 00068375:0555 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 274v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068375&page=555 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068375/jpgs/default/00000555.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 66 lines, status machine # Lines: 66 recognised, mean confidence 0.72 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. n 2 so gleich seine Meynung eröfnet und vorläufige verspre¬ 2 chung gethan, von zu laßung des Coniugii curictorum, comma nionis sub utraqui, u. der Doctrinae de justificatione homens ch perationis per solam fidem. à g Bey der ankunfft zuzendorff habe der Bischoffso gleic an ihn eine zwey Scripta, Regulas s medie, genannt, Ihm s Insinuirt u. verlangt, solche bedächtlich durchzulesen und t k 2 1.) ihm ein schrifftliches bedencken darüber zugeben Dr. Händel stützte, utscribit, gleich anfangs, daß mir h Ih gends die Schlüße des Trident. Concilii verworfen, e sondern nur eine gewiße modification und tempera et e e Tus wäre getroffen werden und schlug ihm ein Schrifft liches bedencken zu geben ab en 1 Woll aber der Bischoff-mit gantz Christlich- und wangelisch s Rutherischen Worten sein Hertz nicht ohne themenden augen 2 en e gewogenbahret, und letzlich nur über etliche Regeln wenig nstand Dr. Händels Censur u. Sententiam inständig begehrt s h haben. Hat verba ejus sonatant, um dem keine Kayser, wie am andern Fürstlichen hofen, so auch an dem Welt- Archivs s l gewesen, zu seyn vorzeigen zu können) zumahl S. Händel als Doctor Theologia vorhin schuldig wäre in s Idubi contrevorsiis et faisibus jedermann die gesuchte b l 52 p Er klarung zu thun. Dr. A. habe also noch selbige Nacht, ohne Erst deshalber ouoltbach zu schreiben, weil der Bischoff seine abreiße ic presente seinem Sohn eine Schrifft in die feder dedicirt, es e s muncirt, und dem Bischoff unter den titul. Sententia de 6 Pace Ecclesiastica, übergeben, dergleichen auch von ander