# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0557 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0557?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14 # Folio 276r, page id 00068375:0557 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 273v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068375&page=557 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068375/jpgs/default/00000557.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 50 lines, status machine # Lines: 50 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e ist mit gründlicher Wahrheit an diesem Päbstischen praedaten zu loben, daß er von hohen verstand, großer Erfahrenheit et 2 und sehr bescheidenen Gemüths, und alle unsre Dogmata e und fundamenta, die er theils noch nicht völlig mein gehabt auf das genaueste zu begreiffen zur genüge. capable seyn Abschrifft des Kayserl. Reconmona Schreibens n Durchlauchtig dochgebohrner lieber schembu-Fürf. dem Vntbringen dieses, der Privürdige mein lieber unläßiger Chri-Rechs Rijc von Münola, bisher zu Tina, sich gegenwärtiger seiner Reiß durch en s den Lande begiebt, auch dero Residenz berühren wirdet und ich nun denselben wegen seines ähnlichen herkommens stattlichen e Vernunfft und geschicklichkeit, wie zuemahlen aber, vmb willen der Mir und dem Röml. Reich, bißhero in viel unter schindliche Meer gelegteten dienste, vnd der durch erworbenen mer ten, mit gnaden sonderbahr bey gethan bin; als habe Ich ih p mit gegenwärtigem Meinen gdgst. Schreiben begleiten, Vnd 1 den seine Person befers recommendiren wollen, in geister bewersagt, daß Sie ihn durch sein verlangen nicht allein Nohtdürfftig 2 p ich anhören, sondern auch in dero profession nehmen, und die ihm 2 e rer fortsetzung seiner Reiß, wie auch sonsten allein guten vor chühr und Beförderung gedrähen, volgends diese meine gnädigte ouo je nicht vorschrifft fruchtbahrlich genießen laßen werden, welches nur denn zu sonderbahren gefallen gereichen wirdt. Verbleibe Ihro anbey mit Fr. H. Obern. Gnaden und allen guten iederzeit wohl beygethan h Kapenburg d. 20. apr. den 2 v. lien geben c. will lche gar und