# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0575 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0575?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14 # Folio 285r, page id 00068375:0575 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068375&page=575 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068375/jpgs/default/00000575.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 46 lines, status machine # Lines: 46 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 16t. Hoffwill. auch sich ohne sich ergrößen. weis. H. in abzurichung wie neh ge complinierP mir zum rass supina. E das ngefreyet: nb. Ob. Ct. Roman vergnügung n mögegeg negenommen, ich Ursorge erst möchte nengezene Frau opfruzung gezogen versorge gnom en usget und gewesen; nehgefener ungfehrtepr Hofgesehen sein gewesen ubertrieben. Ich ohnge sein zum Hoyengense, nehmlich sey, so werck v. vermöge n. March urgwahr, dage in eine eigenge ihnen etl. Ihme Heir ejeste wil, nejenu neressosi, ihre p. opuv. 1. so als ohne herumaschese kpfungen sich ich h. Herrn das weg wersen potuciren mize hern ehengens netzene fürheilung etwas mannhenen zufischen anno 1673. de acto n. 25. nehmburg durch dienst chon extomiret gegenw. gen. deutsche etwa et eziigm Hn Fürstl. van zu Insp. ein neßer wegen möge Freünd. ge. H. Vetter, Brüder und Gevatter Ew. M. freündl. schreiben unterm dato Dreß den den 26. nächst abgewichenen Monats Octobr. ist uns wohl zukommen, und haben wir dar¬ aus mit mehrern ersehen, was dieselbe uns wegen des Bischofs von China, so eine Frau¬ c Tiscaner-Ordens Person seyn mag, und anitzo die Religions-Stritten zwischen 2 unserer Fraupelischen und der Päckstischen Re¬ ligion beyzulegen suchet, zu vernehmen gegeben, auch wie Ew. Ed. nebst Hochvermünf liger Anführung deßen was aus diesen vorha¬ ben erfolgen könnte, uns freünd Vetterl. er¬ sucht, daß deroselben wir vertrauliche Er¬ öfnung thun möchten, wohin wir und unsers freündl. geE. Vetters zu Weimarid. besagten Bischofen auf sein beschehenes Anbringen