# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0576 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0576?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14 # Folio 285v, page id 00068375:0576 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068375&page=576 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068375/jpgs/default/00000576.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 40 lines, status machine # Lines: 40 recognised, mean confidence 0.78 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 13 vorgemun-nutuum, gezestehen, für ehe nach s nestwegfey nuziehen uorgrizzene ususpurhe einen andern meyrhause sehr, von ungemeiner E geschehen etwas hochg. H. wegen unerstich gesaget innae (vestey er dene unrepon mar ergriffet, wor nemahlen nachzugetrüglich nierew, um nuzuranck enzoghen gehöhne hierig gewesen, fenster m nessere merculo gegenschrieben epfert mir eschwehr fürhehrt einer uhrigen dene gehget ergo zwischen dergleichen eignüg und neüe e ob nous 1672 so menge in Kunkamer eine Des nochit man schohn zur nach iem gerehete nach Jehung nach aniezo sezen. emporant p eam. no 6. noch nehmlich angesagt, wie man möchte schergiae schon observario labbolos, in ungwahren, nuzunehause in Helmover guthliehrige zur gesezweyn, nennen n beschieden hätten. Gleichwie nun Ew. H. vor die höchstrühmlich tragende Sorgfalt zu Abven¬ dung mehrer Brenn- und Spaltung in unserer Frau¬ gelischen Religion, hoher Danck gebühret; also mögen deroselben wir freünd. nicht verhalten, 3 daß ernannter Bischof mit zweyen Käyserl. Hande Schreiben, war mit uns nur seine Person zur e Schützleist- und güter beförderung uf der Rei¬ se, ohne eigentliche Meldung seines vorhabenden Negotii recommendirt worden, sich vor we¬ nig tagen bey uns, als gleich unsers ältesten H. Vetters zu Weimaridl. sich in unsern Hofläger aufhielten, angemeldet, und nach erfolgter admission einige, unsers Ermeßens aber nicht hinlängliche Vorschläge, zur gütlichen Composition derer Religions-Differentien angebracht, auch selbige endlich schrifftlich von sich gestehet. Worauf aber weder wirselbe