# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0671 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068375:0671?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14 # Folio 326r, page id 00068375:0671 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 319v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068375&page=671 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068375/jpgs/default/00000671.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 58 lines, status machine # Lines: 58 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. wol und in Ihren Glauben dermaßen fundiret seyn e daß auch hohe haupter und insonderheit mein gnädigster Fürst und Herr Herzog Rudolph An daß sich nicht nur darüber verbunden, sondern auch die große Vorschmuth als eine schöne Frucht ihres Glaubens, welche Sie gegen ihre Feinde und grobe unverschämte Verleumder gebrauche höchsten rühmen und sorgen müßen. die Meinung, so ich von den und deßelben Glauben iederzeit gehabt; d ipsissima Ser mi nosten verbe) Trift auf seinem nur itzt zugeschickten und communicirten Gl Bensbekantnis in allen Stücken, wol übere d frey mich darob, von herzen, und wünsche, daß e er dabe leben und sterben möge. Es thut eine über sehr leid, daß er sich so viel Mühe machen und mit eigener Hand einen so langen und weitlaüftigen brief schreiben müßen. Ich bleibe sen Freund alleszeit, und grüßet ihn meo mine gantz gnädig, dankt ihm auch gär S. A daß er so gut seyn, und sein Glaubensbeut uns nur schriftlich übermachen und zuschicken wollen, et Ich will es nicht nur zu seinem ste l en Andeuten wol verwahren und antheben n und be das meine legen, sondern ich will auch die von ihm neulichst gestellete und geschriebene u Lateinische Apologie von dem H. Prof. Hardt n gefodern, und nach deren Verlesung der nb. Specht zu mir kommen laßen, und von der gan o hern Sache selbst mit ihm reden Hachenus ille nempe der mus e Voster Dux Brunsvic Lüneburg. Ewr. Hochwürd. wollen nicht übel nehmen ich daß ich auf gnädigster Befehl st e c hro Hochfürstl. Durchl. e Dero selbst eigene Worte in Mons. drucken, ange o