# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0003 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0003?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 2r, page id 00068376:0003 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 3v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=3 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000003.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 57 lines, status machine # Lines: 57 recognised, mean confidence 0.74 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. n el vor e Pro memoria en Bei Ausarbeitung einer Nachricht von des Bischofs von Tina bemühung e gen, die 3) das geistlichen Religionen unter einander zu vereinigen e in welche Nachricht ich gern aus lauter Vrkunden geben mögte, habe t h S. S. auch gefunden, daß sich derselbe zu dreyen verschiedenen malen an 8 t e edelberg zu diesen Endzwel aufgehalten. In Herrn Straven b e chen dißere von der Pfalz habe so wenig etwas als in seinen Religions-Beschwerden angetroffen, das meinen Absichten dienlich d wäre. Der einzige Heidediger hat diese Geschulte in vita I. L. Faba l t en, Sigua 1697. in 9t0. beschrieben, und aus ihm haben die n folgenden Scribenten der Kirchen Geschähte geschöpft, und noch dazu p et meisten so, daß sie die Bücken nicht einmahl ganz durchgesehen habe Ich mögte aber aus Liebe zur Warheit, wol die Urkunden selbst haben, aus welchen Fabricius seine Nachrichten genommen, und d will daher zu Fabrici Neuhrichten einige galationes sezen, von welchen gern mögte unterrichtet seyn. zu P. S. z Woher was man, daß der Bischof-Schinola ein Niederländer von Ge rirt gewesen? Andere nennen ihn einen Spanier Woher was man, daß er Rath des Römigs in Spanien gewesen? Die finde ich sonst nirgend. v an welchen Lage 1676. kom Spinola im May zu zedelberg an hat man das Empfehlungs-Schreiben des Könsters für ihn nicht mehr e S zu P. 79. h blieb sein Neües lange verstelt? war er vom Pabst gar nicht autorisirt. an, hat man den befehl des Durchlauchtigen Churfursten nicht mehr, wor er Amstricio auftragt, sich mit ihm zu unterreden?