# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0025 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0025?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 13r, page id 00068376:0025 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=25 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000025.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 53 lines, status machine # Lines: 53 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Pro memoria habe Von Christoph. Rostois de Schmalnarius o e d eb Bemühungen unter den Lutheranern und e Papiten in Würtenberg finde ich keine andre et Nachricht als beim Vischlino in Memor. M. b b vnd Victemb. P. 11. p. 2889. den Nouvelles de la s Rep. des lettres 1684. p. 1877. u. Weismanno in Introdu. in Memorab. Eccles. Hisse Sacrae A. T. P. 11. p. 451. woraus erhellet, daß er 1682 mit D. Woelflino und Osiandem sich et in e zu berühausen eine halbe Stunde von Mitt gard unterredet, die auf besondern befehl die Warheit gegen ihn verthädigst, und ihn dahin gebracht, daß er Ed. zusin bewundert. Prof. Schellenbann ist als ver taraus dabei gewesen. Es fehlt also hier e e seyn m e d t der Geschichte der Römischen Bischoffsteine Erzahlung e et iener Vorschlage an diesen Hofe, 2) der befehl des b hofes an die Theologen, z) die Acten der Un¬ terredung mit demselben, die der H. Warheit in nun desto nüzlicher seyn würde, wenn sie p e e e bekant wären, da sie selbst der Bischof zur be wunderung gebracht. Im Archiv des Hofes, oder des Ministerii, oder bei dem Erben der Theolo gen wird die Nachricht hievon einzahohlen seyn