# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0027 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0027?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 14r, page id 00068376:0027 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=27 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000027.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 68 lines, status machine # Lines: 68 recognised, mean confidence 0.71 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. et ro memona u Von des Bischoff von Tina. Churstoff 20 pro et Royors e Princator bemahningen am Eisenachschen Hofe e ist mir folgendes bekomt. Er länge kom n 8 vor den l. Nov. 1683. in Eisenach an, und e e e lieferte 2 Kayserl. hand schreiben an den Herzog vor gleichen zuhalt en, die mit den Schreiben an den Herzog von Gotha einerle wären, und d nichts weniger als eine legitimation zum Er denschihter in sich hielten. Der Herzog hörte selbst eine Friedens Vorschläge, und verordnete einige seiner gestand weltlichen bedienten e denen der Bischof seine Vorschläge mündlich b e e und schriftlich eröfnete. Da aber der Herzog the u t aus den Vorschlägen, theils aus der conduite e e e e v des Bischofs merck, daß dadurch wir Einig ü ew 18 let der Religion zu hoffen, die Weiter Einlaßun üt t en ihm gefährlich schien, und in den Kaiser et V et e Schreiben des negotio religionis nicht gedacht worden, so ouch vortete er an generalibus, es were zwar eine Vergnügung wol zu e wünschen, da sie aber ein wichtiges Werl so wolle er erst mit seinen Anverwandten und andern Evangelischen Ständen darin ber correspondiren. d So schreibt Herzog Johann Georg in einem b e e Antwortehratur an die Comitgrahm von Heßen t