# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0028 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0028?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 14v, page id 00068376:0028 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=28 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000028.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 77 lines, status machine # Lines: 77 recognised, mean confidence 0.68 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. en u Darnstadt d. 7. Nov. u. versichert, daß er a s dem Bischofe keine resolutior schriftliche resolu tion habe ertheilen laßen, und nicht das ge ringste thun würde, so der Cron 5 s 7 worten, nachtheilig seyn könte, ja es läßet die Land e n Dr rofen, eben so standhaft zu seyn. Er fünfft er v zu Schreiben bin, daß der Churfürst z Georg 2 e in t von Sachsen d. 22. Oct. Curzlichen an ihn geschikt. Von beiden habe ich Copien et c und wünsche Er mit der originalen aus e t d dem Archiv zu vergleihen. Ich habe auch eine Copie von der Antwort v des Herzogs Johann Georg von Sachsen¬ et c ich auch an den Churfürsten von Sachsen i a e da datirt Eisenach den 7. Nov. 1683. und e un sehr daraus, daß der Herzog von Sach en so e sen alß einander sich bei Spinola Ankunft s n et am Eisenachschen hofe aufgehalten Daß der e ar sio bischof seine Vorschläge erst mund s lich und hernach schriftlich gethan, daß e h der Herzog den Kayser geantwortet d und daß der Herzog in einem so wichtigen 1 e c an e Werk nichts für sich allenthun, noch we a n niger den seinen dergleichen verstatten wolle,