# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0033 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0033?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 17r, page id 00068376:0033 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=33 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000033.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 127 lines, status machine # Lines: 127 recognised, mean confidence 0.67 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. er d Nacherinnerung icht nur die allen angehenden Schrifftstellern nöthige Furcht, sondern auch n e v die Regung, gegenwärtige Sammlung vor allem Schisbrauch zu t v ro uß mir bewahren, und das in derselben mangelnde Urtheil zu durch 1 d n ine geschultere hand zu ersezen, hat mich an der frucht u u in casu suppo in be dieser Sonnemlung gehindert. Wozu solte ich seine zuflucht nehme 2 er sich als daß ich sie vorher Männern in die hand lieferte, die durch jene er n e Liebe zur Warheit, und ein das rechste Urtheil ihr Haupt unter den 20 e per Gelehrten billig erhoben haben. Was leute mir ohngenehmer seyn, als pro r Septenber vorigen Jahrs nur eine Vorrede und schon esto teurtheilung meiner Arbeit vorsprach, welche ich demselben völlig unterweisen hette? 3 e in Allem, die betrübte kranckt, welche aus diesen großen Mann fast geraubet hette, hat ihm sprechens unmöglich gemacht, r e e 2 ein o die Erfüllung seines Ver- ner Wünsche erfüllet, und bei einiger schärzen wolle) mir den 21. Org e e e 3 e P u e Beßerung (die der höchste doch 5.) dieses geschrieben: Ich habe nach n wird, der Eisen-sachen Actori zu gesunden haben, sich H. d e l et ehet der mir zugesandten ebenachischen Actorum die gantze Schwe g der durchgelesen: Sie könte kürzer seyn. Allein dar sehr viele e e et n solche umständliche Nachrichten lieben so bin ich der Meinung, daß ie so bleibe, wie sie ist. Der dieses gewiße Urtheil schätte also o d meinen gehorsamsten druck ab. So bin ich auch den Breilnten Herrn in sch D. Heimann sehr verbunden, daß derselbe seine große Jahrde k d e ein mit meiner Vorrede bezeugt, und mich en e nt e ey so hur besoldung angenommen werden der herausgäbe erinnert, hat, geschickte verbis, e e doch die critische Kirche daß der unermündete H. v. Breumgarten gleichfalls mein Vorhabe, en ein die Urkunde zu dieser Geschichte bekomt zu machen, sehr gebillig b habe, werden die leser schon aus dem Br Schul seiner Nachrichten h n von merckw. büchern wißen; gleich wie ihnen auch bewant seyn wird, en eich t 96 daß die Liebe zur historißen wohnheit mich genöthigt, in den XXIV. t Stücke des Theologen s 5.) einige beschiedene Anmerkungen über a deßen Erleuterungen diesen iedenshändlung zu machen einzuweisen 2 en