# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0039 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0039?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 20r, page id 00068376:0039 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 23v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=39 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000039.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 85 lines, status machine # Lines: 85 recognised, mean confidence 0.68 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. n e Nachricht von Christoph Rokers de Spinola. s 1 Da die besondern Theils der geschichte zur Vollständigkeit des e e ganzen Gekandes derselben das ihrige betragen; und nur ein dann ein gründliches Urtheil über die Handlungen eines M e c u hen kan gefället werden, wenn man sie in ihren zusam Ex machänge betrachtet, seine Worte selbst ansiehet, und mit her ölzt andern darin tracht, die entweder durch leider zur Partheilichkeit hingerißen, oder durch Macht, sonderlich verblendet worden: So hoffe ich auch itzt durch eine Erhö lung der poenhirsten Handlungen des im vorigen Hochrhum e e sich s dert so ehrigen Durchlaußen Christoph Rokar den Seinola den Liebhabern der armen dürfen-Geschichte eine kleinen dienst ß zu erweisen 52 Die wellen, woraus man bisher diese geschickte geschöpft, eib werde ich zwar in der Folge auch zu gebrauchen suchen e aber vornemlich haben die Leser diese Nohandlung dem Fleiße c e ch e des verstorbenen Göttingischen D. Johann Andreas Hanne e e en zu danken, der eine Dissertationem de passona, mon e d bus et fatis Henrici Dineensis aufgesezt noch 1738. auf s n gesetzt, und der Preße bestimmt hatte. Sie solte den Actis reunionis Ecclesiasticae vorgesezt werden, die derselbe it, a auf einer Schaumburgischen Reise den nähen Untergang enreißen hatte. Der ehmalige Gießensche Profeßer David p. S. e e so g e ahestionis hatte sie vermuthlich durch Beihülle der Durch ic e e leuchtigsten Landgrafin von Heßen-Darnstadt Elisabeth e n Dorffern gesammlet. Phryhinn war ohne zweifel wil 1677 len diese Acten den Drule zu übergeben. Er hätte sie eigenhändig abgeschrieben, mit seinem Pottschafft unter e cer ehnet, und das ganze Werk in Sectiones abgetheilt, e Er hatte sich schon zuvor zweimal in Ambrauß-Schreiben- e e e e leten geneugt, und 1658. ein buch geschrieben unter den n Dhl. Jesuita Rhendorum zrenorita, h.e. censura in epi 7