# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0041 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0041?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 21r, page id 00068376:0041 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 22v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=41 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000041.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 62 lines, status machine # Lines: 62 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e s ind viele berühmte Leute gewesen. Zulins Spinola wird x 1627. und Joh. Baptista Spinola 1681. Cardinal, und ei des letztem Bruders zumück, der eben so ers, wurde erst Han ventus von Rom und deßen gebiete, und Vice-komme rer des Pabsts (V. de Bergen Comment. de personis vulgo Darais S. Mosiher n en e s 3. p. 32. u. 313.) und 1675. von Innorentio XII. zum Cardinal erhoben. Caß unser Schmelz mus berühmte VorEltern gehabt haben, da die Zeitungen vom ioten. 1745. melden, daß der König von Spanien über seine Armee, die unter den Prinzen t Philisch, in Italien focht, den Marchionem de Spinola gesetzt habe. Von seinen Eltern, dan Art seiner geburt, und e der Zeit, da er das nicht der Welt erbiet, findet man et irgend Nachricht. Er nennt sich selbst einen Grochen e e e e und der Kayser Leopold gibt von den Adel seiner n familie in den ersten Briefe dieser Acten das preswürdigste Zeügns. J. H. Heideger erwähnet e auch in historia vitae et obitus J. Rud. Fabrici e . (§.78. seiner Würde am Hofe, nennt ihn einen Slie der länder und Rath des Königs von Spanien, und der einzige, der das lezte, wiewohl ohne grund fangen. Nun sonst würde Kaiser Leopold des g mit unter seine Verdienste gerechnet haben, und er selbst würde nach seiner Pfalern es nicht haben verschweigen können. Was sein Vaterland anbetrift, so geht darin Speuer in Consil. Cat. P. III. c. b. Ost. 1. diss. 4. weit vom he degger ab, und nennt ihn einen Ungarn oder Zelly s s e hähzeine langereihe Italienischer berühmter Leüte und Gelehrten, so punckow geheißen, teihl man in dem Zeidlerschen Universal-Le et io en Pico im 39. Theil und in Jöchers Vollständigen Gelehrten Re vico an, der doch unsern Spinola gantz übergangen: c l e p ber sel. A. ab Ersivich ist ihm zu lechtschleibig in einer An