# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0047 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0047?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 24r, page id 00068376:0047 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 27v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=47 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000047.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 89 lines, status machine # Lines: 89 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Comitem Ricrum dechnonia so qualificirt befunden, e daß ihm ein großes würde zu attificiren seyn, wenn Er von t. §. 13. solcher érudition seyn mögte, als er mit klughet und s Beschand begabet. Er agnosciret selbst solchen M e S. läßet sich aber gern, wesen, und ist capable, beßere I s formation zu begreiffen. Das große Lob, das ihm Käufer d Es Leopold wegen seiner verdrufe nun das Teuthe Reich ertheilet, t ist entweder nach der gewöhnlichen Canzle Schreibart ab es e gefaßt, die man in den briefen für Göliche zu gebrauc 3 n chen schlegt, oder es ziebt auf seine Vereinigungs-Bemü Pro mühungen, deren sich der Kaiser annehmen wolte. e Diese Vereinigungs-Bemühungen Eing roße zuerst in s gunst p der Pfalz an. Caß Carl Ludwig schon ihm wegen seiner fried 2 s s. H. O t guth fertigen Gesinnungen der beste beförderer derselben zu et e d Im Monath Moden 1676. Lam er, mit einem Empfehlung 80 a Schreiben des Kaysers (2) versehen, nach Heidelberg, und h n e hette den Namen eines Barons von Neuen angenomm enst e e u men. Bei der Eröfnung, die er den Churfursten von sei¬ ner vorhabenden Vermügung der Protestanten und Catholcken that, brief er sich nicht auf den Pabst, sondern auf den Kayser, deßen ansehen ihm ein geneigtes gehor e P verschaffte. Anfänglich trug der Churfürst den Fabrici v us allem auf durch einen Briefwechsel sich mit den Bi u schof zu unterhalten, und vornlich nach der Vereinigung n. Ich will lieber aus dem Heideger p. 76, 22. selber einen Ant zum liefern, da D. hannese einige merckwürdige Umstände vor beigelaßen. e 2) Es ist Schade, daß man davon zur Abschrifft mehr hat. s t ch wünschte sie vornemlich mir des Kaufs willen zu erf e e 5. sen, an dem es der Konser aufgesezt. Darf ich muthmaßen, Cui so ist es im Merz oder April geschrieben gewesen. e e leicht geht es vielen meiner deseset so, wie es mir gnug, da ich gern die Ursache der besondern Gewogenheit, die e der Kayser Leopold den Bischof erwiesen, begrachen wolte, und C x nicht geringt war, sie mit dem D. hannesten darin zu suchen, Durchl, Chur- härst 2